Die geheime Zutat, ich dachte es sei Curry. War ich wirklich so verblendet zu denken, man könne die perfekte Suppe mit Curry zaubern? So als ob ein einzelnes Bob-Dylan-Song das kapitalistische System verändern könne. Dabei ist jede Zutat doch nur ein Rädchen im hochkomplexen System der Suppe. Hochkomplex ist auch das Schienennetz der Deutschen Bahn. AG? Keine Ahnung, das ändert sich ja stets. Doch welche Zutat ist verantwortlich? Mehr lesen
Flex Builder: Debugging im Player, nicht im Browser
Ich hab gestern den Flex Builder Alpha 5 für Linux mit Eclipse 3.5 (Galileo) installiert, und immer wieder macht man die gleichen Dinge und findet die Einstellungen nicht. So suchte ich gestern Abend lange Zeit nach einer Lösung, wie man Flex-Applikationen im Player statt im Browser debuggen kann. Hier die Lösung:
Zensur für iApps
Alle, die schon seit Jahren für Apple schwärmen, und alle, die dies erst seit den weißen Laptops und iGeräten tun, werden nun wieder auf die Erde zurück geholt. Denn zum einen ist das iBook meiner Schwester kaputt (keine weitreichenden Folgen) und zum anderen sortiert Apple neuerdings Apps aus dem iStore raus: Zensur (weitreichende Folgen).
So schreibt die Zeit, dass diverse Apps mit leicht bekleideten und anstößigen Wörtern und Bildern aussortiert wurden. Zensur ist Apple zwar erlaubt, aber es ist weder für die Entwickler noch für Nutzer interessant, ein System zu benutzen, das noch immer von einer einzigen Firma kontrolliert wird. Hier der Artikel:
Apple-Store: Nacktscanner fürs iPhone | Digital | ZEIT ONLINE
Die geheime Zutat in der Suppe und Daten auf der Couch
Seit Jahren versuche ich Suppen zu kochen wie meine Tante Hildegard, doch nie hat eine meiner Suppen mal so richtig gut geschmeckt wie jede ihrer Suppen. Klar, meine schmecken auch, aber eben nicht so richtig absolut total köstlich, so, dass man gar nicht mehr aufhören möchte zu essen. Eine sinnlose Suche für mich? Ich hatte es schon fast aufgegeben.
Ebenso suche ich seit einiger Zeit in einem ganz anderen Bereich, nämlich für einfache Internetapplikationen, nach einer Möglichkeit, Daten im Computer so behandeln, wie es das menschliche Gehirn meiner Meinung nach tun würde. Gestern wurde ich endlich fündig. Mehr lesen
Armes iPhone wird von Adobe benachteiligt
Hehe, irgendwie musste ich ja innerlich schmunzeln als ich diesen Spiegel-Artikel über Steve Jobs Kritik an Adobe gelesen habe (Link zum Artikel). Nicht nur, dass Jobs Google kein Handy gönnt und sich durch die Konkurrenz zum ständig ausverkauften und überteuerten iPhone angegriffen fühlt. Auch Adobe findet er gemein, weil man Flash ja gar nicht brauche und
“die Zukunft ohnehin dem HTML5-Standard [gehöre], der das Abspielen von Video-Clips direkt im Browser ohne Plug-ins erlaubt.”
Perspektivisch verzerren mit Inkscape
Es erstaunt mich immer wieder aufs neue, was Inkscape so alles kann. Seit eben weiß ich nun auch, wie man Pfade perspektivisch verzerren kann. Wer nicht lange suchen will, für den gibt’s hier die Anleitung.
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Crowdsourcing: Kollektive Ausbeuten, solange es uns nicht trifft
Klar, es ist reizvoll, für hundet Euro ein neues Logo zu bekommen. Und warum sollte man den teuren Grafiker aus Deutschland beauftragen, wenn ein Osteuropäer oder Südamerikaner es für ein Zehntel des Preises macht? Es geht hier nicht um Rassismus oder Nationalismus, nur um faire Arbeitsbedingungen und fairen Handel. Crowdsourcing ist das neue Zauberwort. Es behauptet zu sein, was es nicht ist, und es ist darüber hinaus sogar das genaue Gegenteil. Mehr lesen
Open Source in produktiver Umgebung: Schwerpunkt Web

Noch nie gesehen? Willkommen in der Welt der Symlinks.
Der erste Artikel aus der Linux-Reihe handelte von meinen Erfahrungen mit dem Umstieg von Windows auf Linux und den damit verbundenen Vor- und Nachteilen. Es folgen nun weitere Beiträge, die sich mit der professionellen Arbeitspraxis in verschiedenen Bereichen unter Linux beschäftigen. In diesem ersten Teil geht es um Webdesign, PHP-Programmierung, Bildbearbeitung für den Screenbereich sowie das Arbeiten an Internetseiten über FTP. Es wird sich zeigen, dass Linux gegenüber Windows eine ganze Menge an wirklichen Vorteilen zu bieten hat. Mehr lesen
Medieninszenierungen: unseriös oder die einzige Möglichkeit?
Im Jahr 2054 erklärte ich meinem Enkel: “Wir mussten es tun, wir hatten keine andere Wahl. Die Menschen hätten es sonst nicht verstanden. Oder sich erst gar nicht dafür interessiert.”
In einem gewissen Maß wurden Dinge schon immer inszeniert. Dabei wirken Inszenierungen mehr oder weniger authentisch. Ist dies der Fall, so scheint alles in Ordnung, anderenfalls ist das Maß an Inszenierungsbewusstsein relevant für die Akzeptanz. Harald Schmidt beispielsweise inszeniert Abend für Abend seine eigene Person, wobei jeder der Fans weiß, was er dort tut. Und das wiederum finden sie authentisch. Paradox? Oder einfach nur logisch in der Mediengesellschaft? Mehr lesen



