Gestern habe ich nochmal ein kleines Inkscape-Tutorial abgearbeitet und dabei festgestellt, dass man definitiv Webgrafiken im Stil von Web 2.0 einfacher mit Inkscape erstellen kann.
Was man in Photoshop mit Effekten und Verläufen schafft, das sollte eigentlich alles mit Inkscape ebenso kein Problem sein. Dazu hat Inkscape noch immer einen großen Vorteil, denn es ist ein Vektorpgrogramm, und eine moderne Vorlage für ein Weblayout benötigt insbesondere Icons und stilisierte Grafiken. Endgültige Pixelbilder können durch Platzhalter ersetzt werden, da diese sowieso später mit dem CMS flexibel ausgetauscht werden sollten.
Ansonsten schwärme ich eigentlich nicht so sehr für die DTP-Programme unter Linux, das sie fast alle noch zahlreiche Bugs beinhalten, aber GIMP und Inkscape können sich inzwischen wirklich sehen lassen.


Ein Trackback
[...] ich auch bereits in einem Beitrag vom 2.Juli 2009 mit dem zugegeben provokanten Titel “Brauchen Webdesigner tatsächlich Photoshop?“. Inkscape vereinfacht das Arbeiten mit Verläufen, Schattierungen und Formen aller Art. [...]