jQueryTools – das hat uns gerade noch gefehlt

jquerytoolsAber wirklich. Die Tools sind nicht protzig wie das Framework ExtJS mit seinen diversesten Spielereien – von wegen Tabellen anleuchten und so weiter -, sondern konzentrieren sich auf einige wenige inzwischen normal gewordenen Aufgaben für Webdesigner wie Tabs, Tooltips oder Overlays. Der flowplayer ist zudem ein feiner Flashplayer, der allerdings leider nur mit Original-Skin und Logo weiter verbreitet werden darf (wenn ich das richtig verstehe).

Javascript Frameworks sind eine feine Erfindung. Nachdem ich im Frühjahr 2008 eher zufällig über Mootools stolperte, war ich darüber bereits sehr erfreut.Kurz darauf erfuhr ich von jQuery, was mich über die anderen Frameworks hinaus mit seiner Einfachheit voll und ganz überzeugt hat.

Trotz mittelmäßiger Programmierkenntnisse finde ich es enorm wichtig, dass der Mensch schnell versteht, was er da tut. Wenn da steht $(‚a‘).addClass(‚link‘), dann weiß ich direkt was passiert. Ebenso einfach die Möglichkeit, per $(‚#ajaxcontent‘).load(’seite.html‘) dynamisch Inhalte zu laden. Zudem drängt jQuery sich einem nicht so auf, da man mit dem jQuery.noConflict() im Normalfall nicht mehr mit anderen JS-Frameworks kollidiert. Zudem ist das Framework so leicht wie kaum ein anderes.

Und nun die Tools, von der Dateigröße ebenso winzig mit ihren gut 18kB zusätzlich zu jQuery selbst. So kann sich der Designer auf das Wesentliche konzentrieren, statt sich bei Browsertests die Nächte um die Ohren zu schlagen.

Link zur Webseite: http://flowplayer.org/tools/

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