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	<title>Digital entwickelt. &#187; Allgemein</title>
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		<title>Dezentrale Facebook-Alternative: DIASPORA</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 11:38:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drcho</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vielleicht war es meine Blasenentzündung, die mich nochmal auf die wesentlichen Dinge meines Lebens zurück besinnen ließ, keine Ahnung. Jedenfalls habe ich mich gestern bei Facebook abgemeldet. Heute morgen habe ich bereits nach einer dezentralen Alternative dazu gesucht und bin aufDIASPORA gestoßen. Ich will in diesem Artikel meine ersten Erfahrungen beschreiben.

Facebook macht Spaß
Interessant, dass man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_663" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class=" wp-image-663" title="Diaspora homepage" src="http://blog.digitallifedesign.net/wp-content/uploads/2012/01/diaspore_homepage-300x295.png" alt="" width="300" height="295" /><p class="wp-caption-text">Diaspora heißt die Software, registrieren kann man sich auf jedem beliebigen Server, der die Software installiert hat, z.B. in Deutschland auf geraspora.de</p></div>
<p title="Diaspora in Wikipedia">Vielleicht war es meine Blasenentzündung, die mich nochmal auf die wesentlichen Dinge meines Lebens zurück besinnen ließ, keine Ahnung. Jedenfalls habe ich mich gestern bei Facebook abgemeldet. Heute morgen habe ich bereits nach einer dezentralen Alternative dazu gesucht und bin auf<strong>DIASPORA</strong> gestoßen. Ich will in diesem Artikel meine ersten Erfahrungen beschreiben.</p>
<p><span id="more-651"></span></p>
<h2>Facebook macht Spaß</h2>
<p>Interessant, dass man sich immer erst mit einem Problem auseinandersetzt, wenn es akut ist. Das ist wohl auch der Grund, warum kaum einer Facebook verlässt, obwohl die negative Kritik groß und alltäglich ist.</p>
<p>Man muss zugeben, dass es auch irgendwie ein neues Lebensgefühl ist, sich mit so vielen Leuten austauschen zu können, jedem jederzeit eine Nachricht zu schicken, und zu erfahren, wem was gefällt. Zudem entwickelt Facebook ja immer neue Features, die den Austausch vereinfachen.</p>
<p>Doch dieser Spaß-Faktor ändert nichts daran, dass Facebook die Rechte aller hochgeladenen Fotos erhält und überhaupt mit den Daten nahezu alles tun kann, was es will. Da niemand weiß, wie sich die Technologie bezüglich Gesichtserkennung etc. in den kommenden 10-20 Jahre entwickeln wird, ist das Risiko einfach zu groß, das die User eingehen, die heute fleißig die Fotos ihrer Kinder hochladen und &#8220;teilen&#8221;.</p>
<h2>Alternative Konzepte zu Facebook ohne Verzicht auf gute Features</h2>
<p>Da ich selbst in den vergangenen Jahren viel im Web programmiert und entwickelt habe, sind nach der Abmeldung bei Facebook erst mal meine Überlegungen losgegangen, was die Anforderungen an eine Alternative sein könnten:</p>
<ul>
<li><strong>Dezentrale Struktur</strong>: Facebook ist insbesondere so gefährlich, weil ein Unternehmen die Daten von über 800 Millionen Menschen sammelt. Wenn jeder hingegen seine Daten wie beim E-Mail-Account auf einem anderen Server liegen hätte, könnte dieses Risiko ausgeschlossen werden.</li>
<li><strong>Niedrigschwelliges Angebot</strong>: Es müsste ähnlich einfach sein wie bei Facebook, sich für die Seite registrieren und loszulegen, da ein zu hoher Aufwand die User abschrecken würde.</li>
<li><strong>Ähnliche Features</strong>: Auf den Komfort, an den man sich einmal gewöhnt hat, will man nicht mehr verzichten. Das bedeutet, dass die Alternative zu Facebook auch Funktionen wie Posten, Kommentieren, Pinwand, Listen (bzw. Kreise), Fotoalben, private Nachrichten usw. bieten müsste.</li>
<li><strong>Mehrwert</strong>: Damit ein solches Projekt auch zum Erfolg wird, müssten im besten Fall noch zusätzliche tolle Features geboten werden, die weder Facebook noch Google+ bisher integriert haben.</li>
</ul>
<h2>Diaspora &#8211; ein geeignetes Network als Facebook-Nachfolge</h2>
<p>Ich muss zugeben, ich war skeptisch, als ich den Artikel über Diaspora auf <a title="öffnet einen externen Link" href="http://netzwertig.com/2010/05/10/diaspora-mit-einem-dezentralen-netzwerk-gegen-facebook-co/" target="_blank">netzwertig,com</a> gelesen habe. Ein ZEIT- und der Wikipedia-Artikel haben mich schon mehr überzeugt, und nach der unkompliziertesten Anmeldung meines Lebens bei Geraspora, einem deutschen Server habe ich gleich ein paar Features getestet und bin überzeugt, dass Diaspora ein sehr geeigneter Nachfolger für Facebook sein kann.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="thickbox" href="http://blog.digitallifedesign.net/wp-content/uploads/2012/01/geraspora_stream.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-670 alignleft" title="geraspora_stream" src="http://blog.digitallifedesign.net/wp-content/uploads/2012/01/geraspora_stream-300x187.png" alt="" width="300" height="187" /></a></p>
<h2>Die Optik von Diaspora</h2>
<p>Nach der Anmeldung erinnert alles bis auf die Farbe an Facebook. Ein schmaler Balken ganz oben und drei Spalten darunter. In der Mitte werde ich gefragt: <em>Woran denkst Du gerade?</em> Ich sehe öffentliche Posts von allen, kann kommentieren und mir kann gefallen. In der Leiste oben gibt es ein Suchfenster, den Home-Link, Benachrichtigungen, private Nachrichten sowie meinen Namen, unter dem sich mein Profil, Kontakte sowie Einstellungen befinden. Alles in allem also sehr ähnlich zu Facebook und durchaus auch logisch in dieser Form.</p>
<h2>Gezielt kommunikativ</h2>
<p>Auf meinen ersten, öffentlichen Post, dass ich hier neu bin, habe ich gleich eine Reaktion bekommen. So viel Kommunikation ist man bei Facebook gar nicht gewohnt, da reagieren nicht einmal die &#8220;Freunde&#8221;.</p>
<p>Man kann einerseits wie bei Facebook entscheiden, wer die eigenen Posts lesen darf. Dabei gibt es auch Listen (Bekannte, Freunde, Arbeit usw.). Zudem erklärt man über Hashtags (z.B. #musik) seine Interessen und Schwerpunkte und postet und abonniert so, ähnlich wie bei Twitter, Beiträge zum Thema, egal an welche und von welchen Nutzern. Das ist ein entscheidender Vorteil gegenüber Facebook, wo man aus seinem sozialen Umfeld nicht richtig raus kommt.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wer es Leid ist, alle seine Inhalte an Facebook zu verschenken, andererseits aber nicht auf die Vorteile eines sozialen Netzwerks verzichten will, der sollte auf jeden Fall einmal Diaspora ausprobieren. Es ist kostenlos und funktioniert einwandfrei. Wie sich Diaspora langfristig durchsetzen wird, hängt zum einen von einer kritischen Masse ab, die erst einmal dort vertreten sein muss. Zum anderen müssen gesellschaftlich relevante Akteure wie Medien und Organisationen hier einsteigen, damit die eher passiven Webnutzer auch nachziehen.</p>
<p><strong>Ausprobieren kostet jedenfalls nichts und meine Versprechung ist: es lohnt sich.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Links</h3>
<ul>
<li><a href="http://diasporaproject.org">DIASPORA &#8211; offizieller Webauftritt</a></li>
<li><a href="https://pod.geraspora.de">GERASPORA &#8211; deutsche Seite zum Registrieren</a> (so genannter Pod)</li>
<li><a href="http://podupti.me">http://podupti.me</a> &#8211; Übersichtsseite weiterer Pods (Server, auf denen man seinen Diaspora-Account registrieren kann)</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diaspora_(Software)">Wikipedia-Seite zu DIASPORA</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>App vs. Programm &#8211; eine oberflächliche Analyse</title>
		<link>http://blog.digitallifedesign.net/2011/11/app-vs-programme-eine-oberflachliche-analyse/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 09:53:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drcho</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alles wir mobil, und wer mobil aktiv ist, der tut das gewöhnlich nicht einfach so, sondern mit Äps &#8211; Apps natürlich. Was sind Apps? Was ist der Unterschied zu den herkömmlichen Computer-Programmen? Das habe ich mich lange Zeit gefragt, bevor ich vor einigen Wochen mein erstes Smartphone gekauft habe. Inzwischen weiß ich mehr über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_639" class="wp-caption alignleft" style="width: 133px"><img class="size-medium wp-image-639  " title="Apps" src="http://blog.digitallifedesign.net/wp-content/uploads/2011/11/apps-200x300.jpg" alt="" width="123" height="200" /><p class="wp-caption-text">Bild: thetechbuzz (http://www.flickr.com/people/thetechbuzz/)</p></div>
<p>Alles wir mobil, und wer mobil aktiv ist, der tut das gewöhnlich nicht einfach so, sondern mit Äps &#8211; Apps natürlich. Was sind Apps? Was ist der Unterschied zu den herkömmlichen Computer-Programmen? Das habe ich mich lange Zeit gefragt, bevor ich vor einigen Wochen mein erstes Smartphone gekauft habe. Inzwischen weiß ich mehr über die Funktion dieser Apps.</p>
<p><span id="more-632"></span></p>
<h2>1. Funktion für den Menschen: mobiles Spielzeug</h2>
<p>Als ich vor Jahren die ersten Blackberry- und iPhone-Nutzer in meinem Umfeld sah, dachte ich mir, die sind unheimlich wichtig und benötigen dieses Gerät für Ihre Arbeit, also Telefonieren, Mailen, Internet, Video-Konferenzen usw. Das glaube ich als Smartphone-Besitzer inzwischen nicht mehr. Vermutlich nutzen die meisten Leute ihr Smartphone überwiegend zum Spielen. Und meine Vermutung ist sogar schon statistisch nachgewiesen worden. Wer auf Zahlen steht, der lese hier nach: http://blog.nielsen.com/nielsenwire/online_mobile/games-most-popular-mobile-app-category/</p>
<p>Die Spiele, die es für das Smartphone gibt, sind meistens nicht viel ausgereifter als die PC-Spiele von vor 10 Jahren. Aber scheinbar übt die neue Art der Steuerung (Touch und Vibration) sowie die Kompaktheit des Gerätes einen besonderen Reiz auf die Konsumenten aus.</p>
<h2>2. Funktion für die App: Apps haben Rechte</h2>
<p>Als Ubuntu-Nutzer und Webdesigner mit Programmiererfahrung bin ich vertraut mit der Rechte-Verwaltung von Unix-Systemen. Einfach zusammengefasst sieht dies folgendermaßen aus:</p>
<h3>Rechte-Vergabe unter Unix-Systemen (für Dummies)</h3>
<p>Der alltägliche Nutzer hat Zugriff auf seine Dateien (home-Verzeichnis) und darf für seine Gruppe freigegebene Anwendungen starten und beenden. Für die Bearbeitung anderer Dateien hat er keine Rechte. Damit der Mensch vor dem Computer sich dennoch nicht immer ab- und als Administrator anmelden muss, kann er per &#8220;sudo&#8221;-Befehl oder automatisiert in einem Popup-Fenster sein Passwort eingeben, um danach sicherheitsrelevante Dateien zu bearbeiten und Einstellungen vorzunehmen.</p>
<h3>Rechtevergabe bei Android</h3>
<p>Ich habe mit den Ohren geschlackert &#8211; und das nicht nur bildlich &#8211; als ich erfahren habe, wie Android dieses Linux-System regelrecht pervertiert hat, auf dessen Quelltext es ja offenbar ursprünglich basiert. Bei Android haben nicht die Nutzer bestimmte Rechte, sondern die Apps. Wer ein Programm installiert, kann sich einmal entscheiden, ob er die Forderungen des Programms akzeptiert oder nicht. Falls nicht, kann er es nicht installiert.</p>
<h2>&#8220;Facebook ist berechtigt, meine E-Mails zu lesen&#8221;</h2>
<p>Der Nutzer ist offenbar das Objekt der Apps. Die App entscheidet, was sie mit dem Benutzer tut. So hat sich beispielsweise die offizielle Facebook-App denn auch in der aktuellen Version die neuen Rechte gesichert, E-Mails und private Nachrichten zu lesen. Wozu das geschieht, ist unklar, aber wer das Upgrade installiert, der muss es akzeptieren. Wer nicht hinsieht, hat Pech gehabt, insbesondere wenn Facebook zu den System-Apps gehört, die sich nicht deinstallieren lassen. Doch, sie lassen sich deinstallieren, aber erst wenn man einen Superuser eingerichtet hat, was bei vielen Geräten nicht ohne weiteres möglich ist, ohne die Garantieansprüche zu verlieren. Das zu erklären würde hier jedoch zu weit führen.</p>
<h2>Fazit: Paradigmenwechsel in der Informationstechnologie</h2>
<p>Im Gegensatz zu Computer-Programmen, die wir Menschen als Akteure wie ein Objekt mehr oder weniger kontrolliert haben sind die Äps selbst zu Akteuren geworden und bestimmen, wann sie sich starten und beenden, was sie mit uns tun möchten, und wann sie unseren Standort in eine Datenbank einspeisen, uns fotografieren oder uns eine Werbung zeigen wollen.</p>
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		<title>Online-Umfrage zum Thema Crowdsourcing</title>
		<link>http://blog.digitallifedesign.net/2011/08/online-umfrage-zum-thema-crowdsourcing/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 11:21:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drcho</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Befragung]]></category>
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		<description><![CDATA[Crowdsourcing ist ein zunehmendes Phänomen in den vergangenen Jahren. &#8220;Die Intelligenz der Menge nutzen&#8221; heißt es einerseits, &#8220;arbeitsrechtlich umstrittene Arbeitsverhältnisse&#8221; andererseits.
Umso interessanter, dass inzwischen auch zu diesem Thema geforscht wird. Am Lehrstuhl für Direct Marketing der Universität Bayreuth führen Michael Liberda und Felicitas Sternke für Ihre Masterarbeit eine empirische Untersuchung zum Thema &#8220;Crowdsourcing&#8221; durch. Wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Crowdsourcing ist ein zunehmendes Phänomen in den vergangenen Jahren. &#8220;Die Intelligenz der Menge nutzen&#8221; heißt es einerseits, &#8220;arbeitsrechtlich umstrittene Arbeitsverhältnisse&#8221; andererseits.<br />
Umso interessanter, dass inzwischen auch zu diesem Thema geforscht wird. Am Lehrstuhl für Direct Marketing der Universität Bayreuth führen Michael Liberda und Felicitas Sternke für Ihre Masterarbeit eine empirische Untersuchung zum Thema &#8220;Crowdsourcing&#8221; durch. Wer Interesse an diesem Thema hat, sollte sich an dieser Befragung beteiligen:</p>
<p>http://meineumfrage.com/crowdsourcing/index.php</p>
<p>(Die Teilnahme an der Befragung dauert nach Aussagen der Forscher ca. 10 Minuten.)</p>
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		<title>Google kassiert täglich neuen Sympathie-Bonus</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 08:48:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Als ständiger Google-Nutzer, der sogar Google als Startseite benutzt, kritisiere ich sie besonders gerne. Heute benutzt Google mal die Beliebtheit der Sendung mit der Maus für die eigene Startseite. Darf das eigentlich jeder, oder nur Google, oder bezahlt Google der Sendung mit der Maus sogar Lizenzgebühren? Wahrscheinlich nicht, denn Google schenkt fast jeder gerne seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_587" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-587" href="http://blog.digitallifedesign.net/2011/03/google-kassiert-taglich-neuen-sympathie-bonus/google-maus/"><img class="size-medium wp-image-587" title="google-maus" src="http://blog.digitallifedesign.net/wp-content/uploads/2011/03/google-maus-300x185.png" alt="Google mit Maus-Logo" width="300" height="185" /></a><p class="wp-caption-text">Frage an die Sendung mit der Maus: Zahlt Google für Eure Grafiken auch die Lizenzgebühren?</p></div>
<p>Als ständiger Google-Nutzer, der sogar Google als Startseite benutzt, kritisiere ich sie besonders gerne. Heute benutzt Google mal die Beliebtheit der <em>Sendung mit der Maus</em> für die eigene Startseite. Darf das eigentlich jeder, oder nur Google, oder bezahlt Google der Sendung mit der Maus sogar Lizenzgebühren? Wahrscheinlich nicht, denn Google schenkt fast jeder gerne seinen Content: <em>Googles Bekanntheit im kostenlosen Tausch gegen die Aufmerksamkeit auf das eigene Anliegen.</em>..</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Drupal 7 ist fertig: RC1 soeben erschienen</title>
		<link>http://blog.digitallifedesign.net/2010/12/drupal-7-ist-fertig-rc1-soeben-erschienen/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 16:31:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Große Freude bei mir und vielen anderen Webdesignern und Entwicklern weltweit: endlich ist es soweit!!! Drupal 7 ist erschienen in der RC1 Version, insgesamt mehr als ein halbes Jahr nach geplantem Veröffentlichungszeitpunkt. Das ist heutzutage selbst für nicht technologische Projekte ziemlich lange. Aber das CMS ist wirklich revolutionär. Die komplette Seite wird standardmäßig mit maschinenlesbaren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_576" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.digitallifedesign.net/2010/12/drupal-7-ist-fertig-rc1-soeben-erschienen/screenshot9/" rel="attachment wp-att-576"><img src="http://blog.digitallifedesign.net/wp-content/uploads/2010/12/screenshot9-300x55.png" alt="Drupal 7 Macher Dries Buytaerd" title="Drupal 7 Macher Dries Buytaerd" width="300" height="55" class="size-medium wp-image-576" /></a><p class="wp-caption-text">Drupal 7 Macher Dries Buytaerd twitterte es vor 3 Stunden</p></div><br />
Große Freude bei mir und vielen anderen Webdesignern und Entwicklern weltweit: endlich ist es soweit!!! Drupal 7 ist erschienen in der RC1 Version, insgesamt mehr als ein halbes Jahr nach geplantem Veröffentlichungszeitpunkt. Das ist heutzutage selbst für nicht technologische Projekte ziemlich lange. Aber das CMS ist wirklich revolutionär. Die komplette Seite wird standardmäßig mit maschinenlesbaren, semantischen RDFa-Informationen angereichert. Zudem ist das CCK-Modul nun überflüssig, da Inhaltstypen im Core mit weiteren Feldern erweitert werden können. Das sind nur einige der zahlreichen Neuerungen. Ich bin jetzt schon an der zweiten Seite mit Drupal 7, eigentlich funktioniert alles schon soweit. Nur die Module müssen jetzt dringend nachziehen. Bin gespannt.</p>
<p>Download-Link: http://drupal.org/project/drupal</p>
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		<title>Ubuntu 10.10 erscheint am 10.10.2010</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 08:56:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drcho</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Umstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Vorteile]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[
Zweimal im Jahr erscheint ein Upgrade vom Linux Derivat Ubuntu. So auch wieder am 10.10.2010. Ich nutze dieses Release für einen kurzen Rückblick. Dieser Rückblick soll keine technischen Details beleuchten, sondern vielmehr zeigen, wie mir der Einstieg  gelungen ist sowie einige meiner Eindrücke und Erfahrungen als ehemaliger Windows-Nutzer nach 6 Halbjahren Linux.

Es war einmal&#8230;
Ich hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; margin: 0 10px 5px 0;"><a href="http://www.ubuntu.com/" target="_blank"><img src="http://www.ubuntu.com/countdown/banner2.png" border="0" alt="The next version of Ubuntu is coming soon" width="180" height="150" /></a></div>
<p>Zweimal im Jahr erscheint ein Upgrade vom Linux Derivat Ubuntu. So auch wieder am 10.10.2010. Ich nutze dieses Release für einen kurzen Rückblick. Dieser Rückblick soll keine technischen Details beleuchten, sondern vielmehr zeigen, wie mir der Einstieg  gelungen ist sowie einige meiner Eindrücke und Erfahrungen als ehemaliger Windows-Nutzer nach 6 Halbjahren Linux.</p>
<p><span id="more-555"></span></p>
<h2>Es war einmal&#8230;</h2>
<p>Ich hatte jahrelang intensiv mit Windows gearbeitet. Beruflich zwischendurch auch mal drei Jahre mit einem Mac.</p>
<p>Zum Apple-Mythos will ich hier nur eine kleine Geschichte erzählen: <em>der (für mich unbezahlbare) Mac G4 unserer Firma lief immer sehr stabil. Abstürze mit blauen Bildschirmen, wie es damals Window 98 sehr gerne tat, kamen kaum einmal vor. Es gab die berühmte Bombe, aber selbst die führte nie zu Schaden. Doch irgendwann fing der G4 an zu spinnen. Wir dachten, er habe einen Virus und plötzlich ging gar nichts mehr. Unser Apple-Support-Händler &#8211; der übrigens wie seine Hardware auch unbezahlbar teuer war &#8211; stellte mit Entsetzen fest, dass wir die Festplatte fast 2 Jahre nicht defragmentiert hatten. Mit Glück konnte das System mit Norton-Utilities wiederhergestellt werden. Doch Apple als das benutzerfreundliche idiotensichere Betriebssystem hat uns nicht gewarnt. Es ist nie ein Fenster aufgesprungen, in dem stand &#8220;Bitte warten Sie einen Moment, denn die Festplatte muss defragmentiert werden.&#8221;</em></p>
<p>Nach der Routine mit Windows und allen möglichen kostenpflichtigen und Freeware-Programmen fand ich zunehmend Gefallen an Open Source Software. Damals fingen nämlich die freien Programme an, einerseits Adware und Trojaner zu installieren, andererseits installierten sie immer ganze Pakete von nerviger Registrierungs-Software mit und poppten bei jedem Windows-Start Werbefenster auf (Antivir ist in diesem Sinne selbst der größte Virus). <strong>Man musste sich mehr und mehr vor seinem eigenen Computer schützen.</strong></p>
<h2>Mut zum Umstieg</h2>
<p>Diesen unbefriedigenden Zustand habe ich einige Jahre lang ertragen. Doch irgendwann hat&#8217;s mir gereicht. <strong>Ich wollte ein anderes Betriebssystem.</strong> Ein Mac kam nicht in Frage, weil er mir zu teuer war, und Steve Jobs die ganze Welt mit seinen Guru-Auftritten genervt hat. (Bloß weil Windows schlecht war, hieß das ja noch lange nicht, dass Apple besser wurde) Der Gedanke von einem Open Source Betriebssystem gefiel mir. Da blieb nur eins übrig:</p>
<blockquote><p>&#8220;Linux, das gut gemeinte Betriebssystem von Idealisten entwickelt, viel zu chaotisch für den täglichen Praxiseinsatz.&#8221;</p></blockquote>
<p>- so dachte ich vor 3 Jahren und so denken heute immer noch sehr viele.</p>
<p>Zum Glück berichtete mir ein Freund, dass seine beiden Mitbewohner, die sich gut mit Computern auskennen, beide seit neuestem Ubuntu benutzen. Er meinte, dieses Betriebssystem habe viel Potenzial, sei darüber hinaus für Umsteiger geeignet. Er erklärte mir auch, dass Linux nur der Kern sei, um den herum die &#8220;Distribution&#8221; (Ubuntu, Debian oder Suse zum Beispiel) gestrickt sei. Das war alles ziemlich fremd. Aber ich habe Ubuntu parallel zu Windows XP installiert, was die Installations-CD komplett alleine erledigt hat.</p>
<h2>Am Anfang war vieles neu</h2>
<p>Die Maus und die Tastatur war dieselbe. Ich nutze die Gnome-Oberfläche (das ist der Teil der sich um die Fensterdekoration und den grafischen Aufbau des Betriebssystems kümmert). Es gab kein sinnlos aufgebautes Startmenü, sondern eine Taskleiste oben mit einem Punkt &#8220;Anwendungen&#8221;. Hier waren schon viele sinnvolle Programme installiert. Und alle Open Source. Das gefiel mir gut. Die normale Benutzung des Computers war sehr einfach und meist ziemlich logisch. Doch mein Wissen über die Installation von Programmen, die Einrichtung des Systems, insbesondere Audio- und Videokonfiguration, nützte mir hier nichts. Ich musste vieles von neuem lernen. Doch das war gar nicht schlimm, denn ich hatte von Anfang an viel Zeit gespart, denn mein System war sicher.</p>
<h2>Ein sicheres System</h2>
<p>Nach der Installation von Ubuntu lief alles. Das Internet war eingerichtet, und es  war sicher. Als Windows-Nutzer ein Gefühl, das ich bis dahin nicht kannte. Ich benötigte keine personal Firewall, kein Antiviren-Programm und keine Service-Packs. Nur ab und zu erscheint ein Fenster &#8220;Aktualisierungsverwaltung&#8221;, das mir vorschlägt, alle nötigen Aktualisierungen zu installieren. <strong>Das muss man sich mal vorstellen: da ist ein System mit diversen Programmen und alle Updates werden zentral durch das System verwaltet eingespielt.</strong> Und Ubuntu garantiert diese Sicherheit bei ihren LTS-Versionen, die immer im April erscheinen, für ganze drei Jahre.</p>
<h2>Programme leichter finden und installieren</h2>
<p>Der zweite Punkt, der mich überzeugt hat, ist die Softwareinstallation bei Ubuntu. Anders als bei Windows muss man Programme nicht erst umständlich im Internet suchen mit der Ungewissheit, ob man sie nach der Installation jemals wieder entfernen kann. Die Softwareinstallation listet alle verfügbaren Programme nach Kategorien (Bildung, Büro, Grafik, Internet, Unterhaltungsmedien usw.) auf. <strong>Über den Weg habe ich schon viel wirklich interessante Software gefunden.</strong></p>
<p>Diese Art der Softwareinstallation ähnelt übrigens dem Konzept von Apples App Store. Doch verbindet Apple die Benutzung  von Software immer gleich auch mit Bezahlen. Und die Leute machen&#8217;s  mit, Hilfe!</p>
<h2>Formate und rechtliche Probleme</h2>
<p>Leider gibt es auch einige Dinge, die bei Ubuntu nicht von Anfang an ganz reibungslos laufen, die jedoch alle eine Gemeinsamkeit haben: sie sind nicht von Ubuntu selbst verursacht, sondern meistens die Folge rechtlicher Einschränkungen anderer Firmen. So bekommt man zum Beispiel alle Audio- und Videoformate ans Laufen, muss hierfür jedoch erst einige so genannte &#8220;Fremdpakete&#8221; installieren. Noch schwieriger wird es, wenn man z.B. proprietäre Schnittstellen wie Steinbergs VST-Plugin-Schnittstelle benutzen will. Möglich wäre es durchaus von Ubuntu, hier Pakete zur Verfügung zu stellen, doch erlaubt es Steinbergs Lizenz nicht, dass Ubuntu so etwas tun darf. <strong>Hilfe und Lösungen zu fast allen Problemen findet man aber im <a title="Öffnet Link in neuem Fenster" href="http://wiki.ubuntuusers.de" target="_blank">Ubuntu-Wiki</a>, das wirklich sehr ausführlich und anfängerfreundlich beschreibt, wie was geht.</strong></p>
<h2>Hardware und ihre Treiber</h2>
<p>Ein weiterer Punkt, auf den man als Linux-Nutzer, aber auch als Nicht-Windows-Nutzer achten muss, ist die Treiber-Unterstützung der Hersteller von Hardware. Sei es ein Drucker, ein MP3-Player oder auch nur die Webcam, <strong>man sollte vor dem Kauf immer darauf achten, ob der Hersteller auch Treiber für Linux anbietet oder ob Linux von sich aus dieses Gerät bereits unterstützt.</strong> Denn viele renommierte Hersteller bieten entweder gar keine Treiber (z.B. Philipps) oder nur abgespeckte Versionen (Canon) für Linux an. Dennoch benutze ich einen Canon-Drucker und kann auch auf fast alle Funktionen zugreifen. Auch hier lohnt sich immer zuerst ein schneller Blick ins <a title="Öffnet Link in neuem Fenster" href="http://wiki.ubuntuusers.de" target="_blank">Wiki</a>.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Bestimmte Aufgaben unter Ubuntu zu erledigen kann auch Nerven kosten, ebenso wie unter Windows und unter Mac OS. Doch gibt es einen entscheidenden Unterschied: bei Windows ist man nachher so schlau (dumm) wie vorher, bei Mac muss man für alles zahlen und ist der Willkür des &#8220;Imperiums&#8221; ausgesetzt, und bei Ubuntu lernt man immer etwas hinzu. <strong>Gerade als Webentwickler, aber genauso als normaler Computer-Nutzer mit E-Mail, Internet und Textverarbeitung weiß ich ein benutzerfreundliches, gut durchdachtes und sicheres System zu schätzen, das darüber hinaus noch absolut innovativ und zukunftsfähig ist</strong>*<strong>.</strong></p>
<p>*Zum Beispiel: Cloud Computing und Social Media Features sind seit Ubuntu 10.04 bestens integriert.</p>
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		<title>private und public function mit Javascript</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 08:08:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Klassen in Javascript? Private und öffentliche Funktionen? Ja, das geht. Als ich gerade im phphatesme-Blog den Artikel über objektorientiertes JavaScript [1] gelesen habe, dachte ich an ein Code-Snippet, das ich mir vor einigen Wochen zurechtgelegt hatte. Dieses Snippet kann etwas entscheidendes mehr als das phphatesme-Tutorial und dient mir als Grundlage für Javascript-Applikationen. Hier ist es:


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var [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_511" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-511" href="http://blog.digitallifedesign.net/2010/08/private-und-public-function-mit-javascript/javascript/"><img class="size-medium wp-image-511" title="Javascript kann weitaus mehr als Popups" src="http://blog.digitallifedesign.net/wp-content/uploads/2010/08/javascript-300x142.png" alt="Javascript kann weitaus mehr als Popups" width="300" height="142" /></a><p class="wp-caption-text">Javascript kann weitaus mehr als Popups</p></div>
<p>Klassen in Javascript? Private und öffentliche Funktionen? Ja, das geht. Als ich gerade im phphatesme-Blog den Artikel über objektorientiertes JavaScript <a href="http://www.phphatesme.com/blog/webentwicklung/objektorientiertes-javascript-2/"><em>[1]</em></a> gelesen habe, dachte ich an ein Code-Snippet, das ich mir vor einigen Wochen zurechtgelegt hatte. Dieses Snippet kann etwas entscheidendes mehr als das phphatesme-Tutorial und dient mir als Grundlage für Javascript-Applikationen. Hier ist es:<br />
<span id="more-504"></span></p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>1
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</pre></td><td class="code"><pre class="javascript" style="font-family:monospace;"><span style="color: #003366; font-weight: bold;">var</span> meineApplikation <span style="color: #339933;">=</span> <span style="color: #003366; font-weight: bold;">function</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #009900;">&#123;</span>
	<span style="color: #003366; font-weight: bold;">var</span> _defaults <span style="color: #339933;">=</span> <span style="color: #009900;">&#123;</span>
		<span style="color: #3366CC;">&quot;var1&quot;</span><span style="color: #339933;">:</span> <span style="color: #3366CC;">&quot;value1&quot;</span><span style="color: #339933;">,</span>
		<span style="color: #3366CC;">&quot;var2&quot;</span><span style="color: #339933;">:</span> <span style="color: #3366CC;">&quot;value2&quot;</span>
	<span style="color: #009900;">&#125;</span><span style="color: #339933;">;</span>
	<span style="color: #003366; font-weight: bold;">var</span> _opts<span style="color: #339933;">;</span>	<span style="color: #006600; font-style: italic;">// Optionen</span>
	<span style="color: #003366; font-weight: bold;">var</span> _privateVariable<span style="color: #339933;">;</span> <span style="color: #006600; font-style: italic;">//Private Variable</span>
&nbsp;
	<span style="color: #006600; font-style: italic;">// Private Funktionen</span>
	<span style="color: #003366; font-weight: bold;">function</span> _myPrivateFunction<span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span>
	<span style="color: #009900;">&#123;</span>
		_privateVariable <span style="color: #339933;">=</span> <span style="color: #3366CC;">&quot;blah&quot;</span><span style="color: #339933;">;</span>
	<span style="color: #009900;">&#125;</span>
&nbsp;
	<span style="color: #006600; font-style: italic;">// Öffentliche Funktionen (public)</span>
	<span style="color: #000066; font-weight: bold;">return</span><span style="color: #009900;">&#123;</span>
		init<span style="color: #339933;">:</span> <span style="color: #003366; font-weight: bold;">function</span><span style="color: #009900;">&#40;</span>options<span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #009900;">&#123;</span>
			<span style="color: #006600; font-style: italic;">// jQuery Methode zum Mischen der Benutzer-</span>
			<span style="color: #006600; font-style: italic;">// mit den Default-Optionen</span>
			_opts <span style="color: #339933;">=</span> $.<span style="color: #660066;">extend</span><span style="color: #009900;">&#40;</span>_defaults<span style="color: #339933;">,</span> options<span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
			<span style="color: #000066; font-weight: bold;">return</span> <span style="color: #000066; font-weight: bold;">this</span><span style="color: #339933;">;</span>
		<span style="color: #009900;">&#125;</span><span style="color: #339933;">,</span>
		test<span style="color: #339933;">:</span> <span style="color: #003366; font-weight: bold;">function</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #009900;">&#123;</span>
			_myPrivateFunction<span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
			<span style="color: #000066;">alert</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #3366CC;">&quot;var1=&quot;</span><span style="color: #339933;">+</span>_ops.<span style="color: #660066;">var1</span><span style="color: #339933;">+</span><span style="color: #3366CC;">&quot;, var 2=&quot;</span><span style="color: #339933;">+</span>_opts.<span style="color: #660066;">var2</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
			<span style="color: #000066; font-weight: bold;">return</span> <span style="color: #000066; font-weight: bold;">this</span><span style="color: #339933;">;</span>
		<span style="color: #009900;">&#125;</span>
	<span style="color: #009900;">&#125;</span>
<span style="color: #009900;">&#125;</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
&nbsp;
<span style="color: #006600; font-style: italic;">// application test</span>
&nbsp;
<span style="color: #006600; font-style: italic;">// ändere var1, behalte andere</span>
meineApplikation.<span style="color: #660066;">init</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#123;</span>
	<span style="color: #3366CC;">&quot;var1&quot;</span><span style="color: #339933;">:</span> <span style="color: #3366CC;">&quot;changed value&quot;</span> 
<span style="color: #009900;">&#125;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span> 
&nbsp;
<span style="color: #006600; font-style: italic;">// Öffentliche Funktion</span>
meineApplikation.<span style="color: #660066;">test</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span> 
<span style="color: #006600; font-style: italic;">// funktioniert</span>
&nbsp;
<span style="color: #006600; font-style: italic;">// Private Funktion</span>
meineApplikation._myPrivateFunction<span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
<span style="color: #006600; font-style: italic;">// gibt Fehlermeldung zurück</span></pre></td></tr></table></div>

<p>Ich hoffe der Code hilft einigen hier. Über Feedbacks freue ich mich!</p>
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		</item>
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		<title>Drupal Datenbank ändern</title>
		<link>http://blog.digitallifedesign.net/2010/07/drupal-datenbank-andern/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 06:44:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drcho</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Drupal]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[aktualisieren]]></category>
		<category><![CDATA[Datenbank]]></category>
		<category><![CDATA[mySQL]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Verbindung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.digitallifedesign.net/?p=501</guid>
		<description><![CDATA[Die Verbindung zur MySQL-Datenbank in Drupal nachträglich zu ändern ist ganz einfach. In der Datei sites/default/settings.php muss nur eine Zeile angepasst werden:

92
$db_url = 'mysqli://username:password@localhost/database';

Hier muss natürlich username, password und database durch den Benutzernamen, das Passwort und den Datenbanknamen ersetzt werden. Das war&#8217;s schon.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verbindung zur MySQL-Datenbank in Drupal nachträglich zu ändern ist ganz einfach. In der Datei <strong>sites/default/settings.php</strong> muss nur eine Zeile angepasst werden:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>92
</pre></td><td class="code"><pre class="php" style="font-family:monospace;"><span style="color: #000088;">$db_url</span> <span style="color: #339933;">=</span> <span style="color: #0000ff;">'mysqli://username:password@localhost/database'</span><span style="color: #339933;">;</span></pre></td></tr></table></div>

<p>Hier muss natürlich <em>username</em>, <em>password</em> und <em>database</em> durch den Benutzernamen, das Passwort und den Datenbanknamen ersetzt werden. Das war&#8217;s schon.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Trier.de &#8211; gruselig</title>
		<link>http://blog.digitallifedesign.net/2010/06/trier-de-gruselig/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 17:38:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drcho</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[trier.de]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Webseite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.digitallifedesign.net/?p=461</guid>
		<description><![CDATA[Sehr schöner Beitrag zu sehr schlechter Webseite der Stadt Trier. Man merke, die Agentur rühmt sich auch noch für diese Seite: http://www.rdts.ag/auszeichnungen/top10.html Sie hat in den 1990er Jahren irgendwann von TV Today den Preis für eine der fünf besten Stadtinformationssysteme erhalten.
Die gruseligsten Seiten im Netz – Trier.de &#124; Design Tagebuch
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_463" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="thickbox" href="http://blog.digitallifedesign.net/wp-content/uploads/2010/06/trier_de.png"><img class="size-medium wp-image-463 " title="trier_de" src="http://blog.digitallifedesign.net/wp-content/uploads/2010/06/trier_de-300x138.png" alt="Ja wo ist sie denn? So sieht die Seite auf einem aktuellen 23-Zoll-Bildschirm aus." width="300" height="138" /></a><p class="wp-caption-text">Ja wo ist sie denn? So sieht die fixe-Breite-Seite auf einem aktuellen 23-Zoll-Bildschirm aus.</p></div>
<p>Sehr schöner Beitrag zu sehr schlechter Webseite der Stadt Trier. Man merke, die Agentur rühmt sich auch noch für diese Seite: http://www.rdts.ag/auszeichnungen/top10.html Sie hat in den 1990er Jahren irgendwann von TV Today den Preis für eine der fünf besten Stadtinformationssysteme erhalten.</p>
<p><a href="http://www.designtagebuch.de/die-gruseligsten-seiten-im-netz-trier-de/">Die gruseligsten Seiten im Netz – Trier.de | Design Tagebuch</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.digitallifedesign.net/2010/06/trier-de-gruselig/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Inkscape-Tutorial: Masken und Transparenz</title>
		<link>http://blog.digitallifedesign.net/2010/06/inkscape-tutorial-masken-und-transparenz/</link>
		<comments>http://blog.digitallifedesign.net/2010/06/inkscape-tutorial-masken-und-transparenz/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 11:12:36 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[(Video: Schau dir dieses Video auf der Seite des Artikels an)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<pre>(Video: Schau dir dieses Video auf der Seite des Artikels an)</pre>
]]></content:encoded>
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