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	<title>Digital entwickelt. &#187; Open Source</title>
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		<title>Dezentrale Facebook-Alternative: DIASPORA</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 11:38:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drcho</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vielleicht war es meine Blasenentzündung, die mich nochmal auf die wesentlichen Dinge meines Lebens zurück besinnen ließ, keine Ahnung. Jedenfalls habe ich mich gestern bei Facebook abgemeldet. Heute morgen habe ich bereits nach einer dezentralen Alternative dazu gesucht und bin aufDIASPORA gestoßen. Ich will in diesem Artikel meine ersten Erfahrungen beschreiben.

Facebook macht Spaß
Interessant, dass man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_663" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class=" wp-image-663" title="Diaspora homepage" src="http://blog.digitallifedesign.net/wp-content/uploads/2012/01/diaspore_homepage-300x295.png" alt="" width="300" height="295" /><p class="wp-caption-text">Diaspora heißt die Software, registrieren kann man sich auf jedem beliebigen Server, der die Software installiert hat, z.B. in Deutschland auf geraspora.de</p></div>
<p title="Diaspora in Wikipedia">Vielleicht war es meine Blasenentzündung, die mich nochmal auf die wesentlichen Dinge meines Lebens zurück besinnen ließ, keine Ahnung. Jedenfalls habe ich mich gestern bei Facebook abgemeldet. Heute morgen habe ich bereits nach einer dezentralen Alternative dazu gesucht und bin auf<strong>DIASPORA</strong> gestoßen. Ich will in diesem Artikel meine ersten Erfahrungen beschreiben.</p>
<p><span id="more-651"></span></p>
<h2>Facebook macht Spaß</h2>
<p>Interessant, dass man sich immer erst mit einem Problem auseinandersetzt, wenn es akut ist. Das ist wohl auch der Grund, warum kaum einer Facebook verlässt, obwohl die negative Kritik groß und alltäglich ist.</p>
<p>Man muss zugeben, dass es auch irgendwie ein neues Lebensgefühl ist, sich mit so vielen Leuten austauschen zu können, jedem jederzeit eine Nachricht zu schicken, und zu erfahren, wem was gefällt. Zudem entwickelt Facebook ja immer neue Features, die den Austausch vereinfachen.</p>
<p>Doch dieser Spaß-Faktor ändert nichts daran, dass Facebook die Rechte aller hochgeladenen Fotos erhält und überhaupt mit den Daten nahezu alles tun kann, was es will. Da niemand weiß, wie sich die Technologie bezüglich Gesichtserkennung etc. in den kommenden 10-20 Jahre entwickeln wird, ist das Risiko einfach zu groß, das die User eingehen, die heute fleißig die Fotos ihrer Kinder hochladen und &#8220;teilen&#8221;.</p>
<h2>Alternative Konzepte zu Facebook ohne Verzicht auf gute Features</h2>
<p>Da ich selbst in den vergangenen Jahren viel im Web programmiert und entwickelt habe, sind nach der Abmeldung bei Facebook erst mal meine Überlegungen losgegangen, was die Anforderungen an eine Alternative sein könnten:</p>
<ul>
<li><strong>Dezentrale Struktur</strong>: Facebook ist insbesondere so gefährlich, weil ein Unternehmen die Daten von über 800 Millionen Menschen sammelt. Wenn jeder hingegen seine Daten wie beim E-Mail-Account auf einem anderen Server liegen hätte, könnte dieses Risiko ausgeschlossen werden.</li>
<li><strong>Niedrigschwelliges Angebot</strong>: Es müsste ähnlich einfach sein wie bei Facebook, sich für die Seite registrieren und loszulegen, da ein zu hoher Aufwand die User abschrecken würde.</li>
<li><strong>Ähnliche Features</strong>: Auf den Komfort, an den man sich einmal gewöhnt hat, will man nicht mehr verzichten. Das bedeutet, dass die Alternative zu Facebook auch Funktionen wie Posten, Kommentieren, Pinwand, Listen (bzw. Kreise), Fotoalben, private Nachrichten usw. bieten müsste.</li>
<li><strong>Mehrwert</strong>: Damit ein solches Projekt auch zum Erfolg wird, müssten im besten Fall noch zusätzliche tolle Features geboten werden, die weder Facebook noch Google+ bisher integriert haben.</li>
</ul>
<h2>Diaspora &#8211; ein geeignetes Network als Facebook-Nachfolge</h2>
<p>Ich muss zugeben, ich war skeptisch, als ich den Artikel über Diaspora auf <a title="öffnet einen externen Link" href="http://netzwertig.com/2010/05/10/diaspora-mit-einem-dezentralen-netzwerk-gegen-facebook-co/" target="_blank">netzwertig,com</a> gelesen habe. Ein ZEIT- und der Wikipedia-Artikel haben mich schon mehr überzeugt, und nach der unkompliziertesten Anmeldung meines Lebens bei Geraspora, einem deutschen Server habe ich gleich ein paar Features getestet und bin überzeugt, dass Diaspora ein sehr geeigneter Nachfolger für Facebook sein kann.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="thickbox" href="http://blog.digitallifedesign.net/wp-content/uploads/2012/01/geraspora_stream.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-670 alignleft" title="geraspora_stream" src="http://blog.digitallifedesign.net/wp-content/uploads/2012/01/geraspora_stream-300x187.png" alt="" width="300" height="187" /></a></p>
<h2>Die Optik von Diaspora</h2>
<p>Nach der Anmeldung erinnert alles bis auf die Farbe an Facebook. Ein schmaler Balken ganz oben und drei Spalten darunter. In der Mitte werde ich gefragt: <em>Woran denkst Du gerade?</em> Ich sehe öffentliche Posts von allen, kann kommentieren und mir kann gefallen. In der Leiste oben gibt es ein Suchfenster, den Home-Link, Benachrichtigungen, private Nachrichten sowie meinen Namen, unter dem sich mein Profil, Kontakte sowie Einstellungen befinden. Alles in allem also sehr ähnlich zu Facebook und durchaus auch logisch in dieser Form.</p>
<h2>Gezielt kommunikativ</h2>
<p>Auf meinen ersten, öffentlichen Post, dass ich hier neu bin, habe ich gleich eine Reaktion bekommen. So viel Kommunikation ist man bei Facebook gar nicht gewohnt, da reagieren nicht einmal die &#8220;Freunde&#8221;.</p>
<p>Man kann einerseits wie bei Facebook entscheiden, wer die eigenen Posts lesen darf. Dabei gibt es auch Listen (Bekannte, Freunde, Arbeit usw.). Zudem erklärt man über Hashtags (z.B. #musik) seine Interessen und Schwerpunkte und postet und abonniert so, ähnlich wie bei Twitter, Beiträge zum Thema, egal an welche und von welchen Nutzern. Das ist ein entscheidender Vorteil gegenüber Facebook, wo man aus seinem sozialen Umfeld nicht richtig raus kommt.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wer es Leid ist, alle seine Inhalte an Facebook zu verschenken, andererseits aber nicht auf die Vorteile eines sozialen Netzwerks verzichten will, der sollte auf jeden Fall einmal Diaspora ausprobieren. Es ist kostenlos und funktioniert einwandfrei. Wie sich Diaspora langfristig durchsetzen wird, hängt zum einen von einer kritischen Masse ab, die erst einmal dort vertreten sein muss. Zum anderen müssen gesellschaftlich relevante Akteure wie Medien und Organisationen hier einsteigen, damit die eher passiven Webnutzer auch nachziehen.</p>
<p><strong>Ausprobieren kostet jedenfalls nichts und meine Versprechung ist: es lohnt sich.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Links</h3>
<ul>
<li><a href="http://diasporaproject.org">DIASPORA &#8211; offizieller Webauftritt</a></li>
<li><a href="https://pod.geraspora.de">GERASPORA &#8211; deutsche Seite zum Registrieren</a> (so genannter Pod)</li>
<li><a href="http://podupti.me">http://podupti.me</a> &#8211; Übersichtsseite weiterer Pods (Server, auf denen man seinen Diaspora-Account registrieren kann)</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diaspora_(Software)">Wikipedia-Seite zu DIASPORA</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>WordPress oder Drupal?</title>
		<link>http://blog.digitallifedesign.net/2010/10/wordpress-oder-drupal/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 09:01:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drcho</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lange schon schaue ich mir die Diskussionen um TYPO3 vs. Drupal an. Mein Herz schlägt klar für Drupal &#8211; was man sicherlich auch aus meinen Beiträgen herauslesen kann. Doch kurz vor der stabilen Version 7 von Drupal kommt nun doch das Klick-Klick-Blogsystem WordPress mit den neuen Inhaltstypen seit Version 3 vielleicht wieder ins Rennen, insbesondere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_566" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="thickbox" title="Sowohl WordPress in der Version 3 als auch Drupal in der Version 7 setzen auf benutzerdefinierte Inhaltstypen" href="http://blog.digitallifedesign.net/wp-content/uploads/2010/10/wordpress_oder_drupal.png"><img class="size-medium wp-image-566 " title="wordpress_oder_drupal" src="http://blog.digitallifedesign.net/wp-content/uploads/2010/10/wordpress_oder_drupal-300x204.png" alt="Sowohl WordPress in der Version 3 als auch Drupal in der Version 7 setzen auf benutzerdefinierte Inhaltstypen" width="300" height="204" /></a><p class="wp-caption-text">Sowohl WordPress in der Version 3 als auch Drupal in der Version 7 setzen auf benutzerdefinierte Inhaltstypen</p></div>
<p>Lange schon schaue ich mir die Diskussionen um TYPO3 vs. Drupal an. Mein Herz schlägt klar für Drupal &#8211; was man sicherlich auch aus meinen Beiträgen herauslesen kann. Doch kurz vor der stabilen <strong>Version 7</strong> von <strong>Drupal</strong> kommt nun doch das Klick-Klick-Blogsystem <strong>WordPress</strong> mit den neuen Inhaltstypen seit <strong>Version 3</strong> vielleicht wieder ins Rennen, insbesondere für kleinere Projekte. Wer hat Erfahrungen mit WordPress und Inhaltstypen? Gibt es Filter zur Ausgabe/Views? Was haltet Ihr für das bessere CMS? Und warum?</p>
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		<title>Ubuntu 10.10 erscheint am 10.10.2010</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 08:56:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drcho</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Zweimal im Jahr erscheint ein Upgrade vom Linux Derivat Ubuntu. So auch wieder am 10.10.2010. Ich nutze dieses Release für einen kurzen Rückblick. Dieser Rückblick soll keine technischen Details beleuchten, sondern vielmehr zeigen, wie mir der Einstieg  gelungen ist sowie einige meiner Eindrücke und Erfahrungen als ehemaliger Windows-Nutzer nach 6 Halbjahren Linux.

Es war einmal&#8230;
Ich hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; margin: 0 10px 5px 0;"><a href="http://www.ubuntu.com/" target="_blank"><img src="http://www.ubuntu.com/countdown/banner2.png" border="0" alt="The next version of Ubuntu is coming soon" width="180" height="150" /></a></div>
<p>Zweimal im Jahr erscheint ein Upgrade vom Linux Derivat Ubuntu. So auch wieder am 10.10.2010. Ich nutze dieses Release für einen kurzen Rückblick. Dieser Rückblick soll keine technischen Details beleuchten, sondern vielmehr zeigen, wie mir der Einstieg  gelungen ist sowie einige meiner Eindrücke und Erfahrungen als ehemaliger Windows-Nutzer nach 6 Halbjahren Linux.</p>
<p><span id="more-555"></span></p>
<h2>Es war einmal&#8230;</h2>
<p>Ich hatte jahrelang intensiv mit Windows gearbeitet. Beruflich zwischendurch auch mal drei Jahre mit einem Mac.</p>
<p>Zum Apple-Mythos will ich hier nur eine kleine Geschichte erzählen: <em>der (für mich unbezahlbare) Mac G4 unserer Firma lief immer sehr stabil. Abstürze mit blauen Bildschirmen, wie es damals Window 98 sehr gerne tat, kamen kaum einmal vor. Es gab die berühmte Bombe, aber selbst die führte nie zu Schaden. Doch irgendwann fing der G4 an zu spinnen. Wir dachten, er habe einen Virus und plötzlich ging gar nichts mehr. Unser Apple-Support-Händler &#8211; der übrigens wie seine Hardware auch unbezahlbar teuer war &#8211; stellte mit Entsetzen fest, dass wir die Festplatte fast 2 Jahre nicht defragmentiert hatten. Mit Glück konnte das System mit Norton-Utilities wiederhergestellt werden. Doch Apple als das benutzerfreundliche idiotensichere Betriebssystem hat uns nicht gewarnt. Es ist nie ein Fenster aufgesprungen, in dem stand &#8220;Bitte warten Sie einen Moment, denn die Festplatte muss defragmentiert werden.&#8221;</em></p>
<p>Nach der Routine mit Windows und allen möglichen kostenpflichtigen und Freeware-Programmen fand ich zunehmend Gefallen an Open Source Software. Damals fingen nämlich die freien Programme an, einerseits Adware und Trojaner zu installieren, andererseits installierten sie immer ganze Pakete von nerviger Registrierungs-Software mit und poppten bei jedem Windows-Start Werbefenster auf (Antivir ist in diesem Sinne selbst der größte Virus). <strong>Man musste sich mehr und mehr vor seinem eigenen Computer schützen.</strong></p>
<h2>Mut zum Umstieg</h2>
<p>Diesen unbefriedigenden Zustand habe ich einige Jahre lang ertragen. Doch irgendwann hat&#8217;s mir gereicht. <strong>Ich wollte ein anderes Betriebssystem.</strong> Ein Mac kam nicht in Frage, weil er mir zu teuer war, und Steve Jobs die ganze Welt mit seinen Guru-Auftritten genervt hat. (Bloß weil Windows schlecht war, hieß das ja noch lange nicht, dass Apple besser wurde) Der Gedanke von einem Open Source Betriebssystem gefiel mir. Da blieb nur eins übrig:</p>
<blockquote><p>&#8220;Linux, das gut gemeinte Betriebssystem von Idealisten entwickelt, viel zu chaotisch für den täglichen Praxiseinsatz.&#8221;</p></blockquote>
<p>- so dachte ich vor 3 Jahren und so denken heute immer noch sehr viele.</p>
<p>Zum Glück berichtete mir ein Freund, dass seine beiden Mitbewohner, die sich gut mit Computern auskennen, beide seit neuestem Ubuntu benutzen. Er meinte, dieses Betriebssystem habe viel Potenzial, sei darüber hinaus für Umsteiger geeignet. Er erklärte mir auch, dass Linux nur der Kern sei, um den herum die &#8220;Distribution&#8221; (Ubuntu, Debian oder Suse zum Beispiel) gestrickt sei. Das war alles ziemlich fremd. Aber ich habe Ubuntu parallel zu Windows XP installiert, was die Installations-CD komplett alleine erledigt hat.</p>
<h2>Am Anfang war vieles neu</h2>
<p>Die Maus und die Tastatur war dieselbe. Ich nutze die Gnome-Oberfläche (das ist der Teil der sich um die Fensterdekoration und den grafischen Aufbau des Betriebssystems kümmert). Es gab kein sinnlos aufgebautes Startmenü, sondern eine Taskleiste oben mit einem Punkt &#8220;Anwendungen&#8221;. Hier waren schon viele sinnvolle Programme installiert. Und alle Open Source. Das gefiel mir gut. Die normale Benutzung des Computers war sehr einfach und meist ziemlich logisch. Doch mein Wissen über die Installation von Programmen, die Einrichtung des Systems, insbesondere Audio- und Videokonfiguration, nützte mir hier nichts. Ich musste vieles von neuem lernen. Doch das war gar nicht schlimm, denn ich hatte von Anfang an viel Zeit gespart, denn mein System war sicher.</p>
<h2>Ein sicheres System</h2>
<p>Nach der Installation von Ubuntu lief alles. Das Internet war eingerichtet, und es  war sicher. Als Windows-Nutzer ein Gefühl, das ich bis dahin nicht kannte. Ich benötigte keine personal Firewall, kein Antiviren-Programm und keine Service-Packs. Nur ab und zu erscheint ein Fenster &#8220;Aktualisierungsverwaltung&#8221;, das mir vorschlägt, alle nötigen Aktualisierungen zu installieren. <strong>Das muss man sich mal vorstellen: da ist ein System mit diversen Programmen und alle Updates werden zentral durch das System verwaltet eingespielt.</strong> Und Ubuntu garantiert diese Sicherheit bei ihren LTS-Versionen, die immer im April erscheinen, für ganze drei Jahre.</p>
<h2>Programme leichter finden und installieren</h2>
<p>Der zweite Punkt, der mich überzeugt hat, ist die Softwareinstallation bei Ubuntu. Anders als bei Windows muss man Programme nicht erst umständlich im Internet suchen mit der Ungewissheit, ob man sie nach der Installation jemals wieder entfernen kann. Die Softwareinstallation listet alle verfügbaren Programme nach Kategorien (Bildung, Büro, Grafik, Internet, Unterhaltungsmedien usw.) auf. <strong>Über den Weg habe ich schon viel wirklich interessante Software gefunden.</strong></p>
<p>Diese Art der Softwareinstallation ähnelt übrigens dem Konzept von Apples App Store. Doch verbindet Apple die Benutzung  von Software immer gleich auch mit Bezahlen. Und die Leute machen&#8217;s  mit, Hilfe!</p>
<h2>Formate und rechtliche Probleme</h2>
<p>Leider gibt es auch einige Dinge, die bei Ubuntu nicht von Anfang an ganz reibungslos laufen, die jedoch alle eine Gemeinsamkeit haben: sie sind nicht von Ubuntu selbst verursacht, sondern meistens die Folge rechtlicher Einschränkungen anderer Firmen. So bekommt man zum Beispiel alle Audio- und Videoformate ans Laufen, muss hierfür jedoch erst einige so genannte &#8220;Fremdpakete&#8221; installieren. Noch schwieriger wird es, wenn man z.B. proprietäre Schnittstellen wie Steinbergs VST-Plugin-Schnittstelle benutzen will. Möglich wäre es durchaus von Ubuntu, hier Pakete zur Verfügung zu stellen, doch erlaubt es Steinbergs Lizenz nicht, dass Ubuntu so etwas tun darf. <strong>Hilfe und Lösungen zu fast allen Problemen findet man aber im <a title="Öffnet Link in neuem Fenster" href="http://wiki.ubuntuusers.de" target="_blank">Ubuntu-Wiki</a>, das wirklich sehr ausführlich und anfängerfreundlich beschreibt, wie was geht.</strong></p>
<h2>Hardware und ihre Treiber</h2>
<p>Ein weiterer Punkt, auf den man als Linux-Nutzer, aber auch als Nicht-Windows-Nutzer achten muss, ist die Treiber-Unterstützung der Hersteller von Hardware. Sei es ein Drucker, ein MP3-Player oder auch nur die Webcam, <strong>man sollte vor dem Kauf immer darauf achten, ob der Hersteller auch Treiber für Linux anbietet oder ob Linux von sich aus dieses Gerät bereits unterstützt.</strong> Denn viele renommierte Hersteller bieten entweder gar keine Treiber (z.B. Philipps) oder nur abgespeckte Versionen (Canon) für Linux an. Dennoch benutze ich einen Canon-Drucker und kann auch auf fast alle Funktionen zugreifen. Auch hier lohnt sich immer zuerst ein schneller Blick ins <a title="Öffnet Link in neuem Fenster" href="http://wiki.ubuntuusers.de" target="_blank">Wiki</a>.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Bestimmte Aufgaben unter Ubuntu zu erledigen kann auch Nerven kosten, ebenso wie unter Windows und unter Mac OS. Doch gibt es einen entscheidenden Unterschied: bei Windows ist man nachher so schlau (dumm) wie vorher, bei Mac muss man für alles zahlen und ist der Willkür des &#8220;Imperiums&#8221; ausgesetzt, und bei Ubuntu lernt man immer etwas hinzu. <strong>Gerade als Webentwickler, aber genauso als normaler Computer-Nutzer mit E-Mail, Internet und Textverarbeitung weiß ich ein benutzerfreundliches, gut durchdachtes und sicheres System zu schätzen, das darüber hinaus noch absolut innovativ und zukunftsfähig ist</strong>*<strong>.</strong></p>
<p>*Zum Beispiel: Cloud Computing und Social Media Features sind seit Ubuntu 10.04 bestens integriert.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>TYPO3 vs. Drupal: Vor- und Nachteile und was TYPO3 dringend machen muss</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 10:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drcho</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Richtig gezankt wird vor allem in den Kommentaren des t3n-Magazins zum Thema TYPO3 und Drupal. Der Artikel (Link s.u.) ist als &#8220;Battle&#8221; betitelt und interviewt 2 Menschen über Pro und Contra beider Content Management Systeme. Das Thema ist durchaus berechtigt und es konfrontiert jede Agentur, die das eine oder das andere CMS einsetzt, natürlich erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-528" title="typo3_vs_drupal" src="http://blog.digitallifedesign.net/wp-content/uploads/2010/08/typo3_vs_drupal-300x230.png" alt="" width="300" height="230" />Richtig gezankt wird vor allem in den Kommentaren des t3n-Magazins zum Thema TYPO3 und Drupal. Der Artikel (Link s.u.) ist als &#8220;Battle&#8221; betitelt und interviewt 2 Menschen über Pro und Contra beider Content Management Systeme. Das Thema ist durchaus berechtigt und es konfrontiert jede Agentur, die das eine oder das andere CMS einsetzt, natürlich erst mal mit seiner eigenen Zukunft und Existenz. Hier nun einige Zitate aus dem Artikel, die für mich die wichtigsten Gründe für und gegen TYPO3 und Drupal darstellen sowie Folgerungen, die ich für die Zukunftsfähigkeit von TYPO3 schließe.</p>
<h3>pro TYPO3*:</h3>
<blockquote><p>&#8220;Die Templates sind völlig standardisierte W3C-konforme Templates, [...] man kann per Point &amp; Click durch einen Wizard  gehen und so innerhalb von Minuten sein komplettes Template mappen.&#8221;</p></blockquote>
<p><span id="more-525"></span></p>
<blockquote><p>&#8220;[...] ist das System bei richtigem Einsatz [...] automatisch upgradebar, was es in großen Umgebungen sehr beliebt bei den IT-Abteilungen macht&#8221;</p>
<p>&#8220;TYPO3  4.x hat klare Roadmaps und einen fest definierten sechsmonatigen Release-Zyklus für Major Releases und derzeit läuft ja auch schon parallel ein Rewrite des gesamten Systems (5.x Codename Phoenix)&#8221;</p>
<p>&#8220;TYPO3 hat vor allem diese Entscheidung zu einer Enterprise-Architektur schon vor drei Jahren getroffen, das heißt hier ist schon ein klarer Vorsprung zu vermerken.&#8221;</p></blockquote>
<h3>pro Drupal*:</h3>
<blockquote><p>&#8220;Man kann nun mit dem fantastischen Views-Modul „Views“ (Auswahl und Präsentation von Inhalten) von jeder möglichen Mischung der Entities bauen. Noch besser: Views können von jeder erdenklichen Daten-Quelle gebaut werden&#8221;</p>
<p>&#8220;Drupal ist Pionier in Sachen Semantic Data&#8221;</p>
<p>&#8220;Drupals Bedienungskonzept unterscheidet nicht besonders stark zwischen Front- und Back-End. [...] Um einen Inhalt zu editieren, muss man nur dahin navigieren &#8211; wenn der Benutzer die entsprechende Freigaben hat, kann er editieren. Simpel aber effektiv&#8221;</p>
<p>&#8220;Im Drupal 7 Release-Zyklus geht der ganze Core-Code durch ein „integrated testing framework“. Dies wird demnächst ein „distributed CI performance testing network“ werden, welches dann auch alle Community-Module testen wird.&#8221;</p></blockquote>
<h3>contra TYPO3*:</h3>
<blockquote><p>&#8220;TYPO3 und Extensions wird ab und an vorgeworfen, zu komplexen und  schwierigen Code zu haben. Das trifft auch auf einige Module zu [...]&#8220;</p></blockquote>
<h3>contra Drupal*:</h3>
<blockquote><p>&#8220;Um in Drupal annähernd die Features von TYPO3 darzustellen, brauche ich ca. 60 Drupal-Module, mit zig Abhängigkeiten.&#8221;</p>
<p>&#8220;Drupals Standard-Templating-System ist eine Mischung aus HTML und PHP&#8221;</p></blockquote>
<h3>contra beide*:</h3>
<blockquote><p>&#8220;Andererseits werden Frameworks immer die beste Lösung sein für Systeme, die wirklich einzigartig sind oder nicht von den großen Vorleistungen eines CMS wie Drupal oder TYPO3 profitieren können.&#8221;</p></blockquote>
<p><em>* alle Zitate: <a href="http://t3n.de/news/cms-battle-typo3-drupal-275320/1/">CMS-Battle: TYPO3 vs Drupal – Wettkampf über 20 Runden » t3n News</a></em></p>
<h2>Mein Fazit</h2>
<p>Ich habe Erfahrungen mit beiden CMS sowie mit WordPress gesammelt, und ich arbeite auch noch immer mit beiden CMS. Es handelt sich bei TYPO3 und Drupal um zwei völlig unterschiedliche Herangehensweisen, wobei die allgemeinen Anforderungen an Internetseiten der vergangenen Jahre deutlich für Drupal sprechen. Das will ich begründen.</p>
<h3>Drupal hat keine Baum-Struktur für den Seitenaufbau</h3>
<p>Bei Drupal ist ähnlich wie bei WordPress die Seite erst einmal leer und kann relativ wenig. Die Seitenstruktur ist nicht wie bei TYPO3 als Baum dargestellt. Der Baum hat zwar Vorteile (z.B. drag and drop Seiten verschieben), drängt den Admin jedoch erst mal gedanklich in die Richtung, dass die Seite eine Ordner-Struktur in die Tiefe hat. Diese Verschachtelung von Webseiten hat aber abgenommen. Youtube hat vor Jahren schon gezeigt, dass man Unmengen an Content ohne tiefe Verschachtelung darstellen kann. Dagegen wirkt so manche Universitäts-Webseite mit TYPO3 überfüllt und träge.</p>
<h3>Stattdessen hat Drupal CCK, Taxonomien und Views</h3>
<p>Die Strukturierung der Inhalte bei Drupal kann sowohl in Menüs als auch auf andere Weise geschehen. Wo TYPO3-Nutzer immer wieder auf tt_news zurückgreifen, um auch andere Arten von Objekten zu kategorisieren, ist es in Drupal schnell möglich, eigene Objekttypen (Content Types) mit dem Content Construction Kit (CCK) zu erstellen, diese dann durch jede Art von Taxonomien (Kategorien und/oder Tags) zu kennzeichnen, und dann mit &#8220;Views&#8221; auf komplexeste Art zu sortieren und als Listen, RSS-Feeds oder wie auch immer auszugeben. Views kann zudem noch auf externen Content irgendwo im Netz zugreifen, so auch demnächst sogar <a title="Öffnet Link in neuem Fenster" href="http://drupal.org/project/sparql_views" target="_blank">per SPARQL</a>.</p>
<h2>Was TYPO3 unbedingt ändern sollte</h2>
<p>TYPO3 hat auch Vorteile, und das sind die Dinge wie TemplaVoila, Typoscript, der Dateimanager, was jedoch schon vor Jahren erfunden wurde und bestimmt auch die Entscheidung vieler für TYPO3 als CMS bedingt hat. MVC-Struktur ist toll, aber das ist eben nur eine Voraussetzung des Systems für gute Arbeit, jedoch noch kein gute Arbeit an sich. Es sind nicht viele Dinge, die TYPO3 ändern muss, um an Drupal dran zu kommen. <strong>Die Lösung sind meiner Meinung nach 3 Erweiterungen. Wer sich an der Entwicklung beteiligen will bzw. diese sponsoren möchte, der melde sich bitte bei mir!</strong></p>
<h3>1. Taxonomy</h3>
<p>Taxonomien, also Tags und Kategorien dürfen nicht weiter an einzelnen Module und Inhaltstypen gebunden sein. Man muss sie aus dem Backend egal welchem Inhaltstyp zuordnen können, also allen Dingen, die auch in der Listenansicht auffindbar sind.</p>
<h3>1. User Content Types</h3>
<p>Es muss endlich eine Extension her, die das Erstellen von angepassten  Inhaltstypen ermöglicht. Das darf nicht weiterhin tt_news sein. Dazu  gehören dann auch bestimmte Felder wie Bild, Datei, Link, Upload sowie  Verknüpfung zu allen anderen Content Types.</p>
<h3>3. Views</h3>
<p>Man braucht etwas anderes als Typoscript, um diverse Content Types sowie sonstige Inhalte aus der Datenbank auszugeben. Das Views-Modul bei Drupal ist absolut vorbildlich mit dem, was alles möglich sein kann. Hieran sollte man anknüpfen und eine ähnliche Erweiterung entwickeln.</p>
<p>Diese drei Module sind meiner Meinung nach die Grundvoraussetzung für flexible Seitengestaltung in TYPO3.</p>
<p><strong>Für Hinweise, welche TYPO3-Extensions diese Möglichkeiten bereits bieten, sowie für Vorschläge, was man sonst noch von Drupal lernen kann, bin ich offen. Schreibt einfach Kommentare auf diese Seite.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Handbuch für Magento-Entwickler</title>
		<link>http://blog.digitallifedesign.net/2010/07/das-handbuch-fur-magento-entwickler/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 09:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drcho</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magento]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
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		<category><![CDATA[Erscheinungsdatum]]></category>
		<category><![CDATA[Handbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Shop]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Wann kommt es denn endlich? Erst war das Erscheinungsdatum für das Entwickler-Buch angekündigt für März 2010, dann für Mai 2010, und jetzt ist es Mitte Juli 2010 und es ist noch immer nicht erschienen.

Alle deutschsprachigen Entwickler warten vermutlich darauf, weil ja die Technical Docs von Magento nicht sonderlich gut ist. Das Magento-Forum und insbesondere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_493" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><strong><strong><a class="thickbox" title="&quot;Kommste heut net, kommste morgen!&quot; - Nach diesem Motto wird der Erscheinungstermin für das erste Magento-Handbuch für Entwickler immer wieder aufgeschoben, bis die Magento-Entwicklung letztlich das Handbuch überholt hat" href="http://blog.digitallifedesign.net/wp-content/uploads/2010/07/handbuch_entwickler.png"><img class="size-medium wp-image-493  " title="handbuch_entwickler" src="http://blog.digitallifedesign.net/wp-content/uploads/2010/07/handbuch_entwickler-300x184.png" alt="Magento Handbuch für Entwickler ist noch nicht erschienen" width="300" height="184" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">&quot;Kommste heut net, kommste morgen!&quot; - Nach diesem Motto wird der Erscheinungstermin für das erste Magento-Handbuch für Entwickler immer wieder aufgeschoben, bis die Magento-Entwicklung letztlich das Handbuch überholt hat</p></div>
<p><strong>Wann kommt es denn endlich?</strong> Erst war das Erscheinungsdatum für das Entwickler-Buch angekündigt für März 2010, dann für Mai 2010, und jetzt ist es Mitte Juli 2010 und es ist noch immer nicht erschienen.</p>
<p><span id="more-492"></span></p>
<p>Alle deutschsprachigen Entwickler warten vermutlich darauf, weil ja die <a href="http://docs.magentocommerce.com">Technical Docs von Magento</a> nicht sonderlich gut ist. Das Magento-Forum und insbesondere die Suche über Google darin (sowie leider auch noch auf der restlichen Magento-Seite) hat mich bisher auch noch nicht wirklich überzeugt.Vielleicht liegt es auch daran, dass es sich um ein Shop-System handelt, und in dieser Branche der Open-Source-Gedanke etwas anders verstanden wird.</p>
<p>Magento ist zwar zugegeben ein gutes System, aber an einigen Grundlegenden Dingen hapert&#8217;s. Die einzigen wirklich brauchbaren Infos für Entwickler habe ich bisher auf <strong><a href="http://www.mxperts.de">www.mxperts.de</a></strong> sowie auf <strong><a href="http://http://snippi.net">snippi.net</a></strong> gefunden. <strong>Den Autoren dieser beiden Seiten danke ich hier und heute ganz herzlich!</strong></p>
<p><strong>Anmerkung (20.08.2010): </strong>Seit Anfang August 2010 ist das Buch nun endlich erhältlich. Allerdings bleibt es doch abgesehen von ein paar Beispielen ziemlich weit hinter dem, was ich erwartet hatte. <strong>Rund 45 Euro für 280 Seiten mit zahlreichen Syntaxfehlern.</strong><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Gimp will endlich in ein Fenster</title>
		<link>http://blog.digitallifedesign.net/2010/07/gimp-will-endlich-in-ein-fenster/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 09:40:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drcho</dc:creator>
				<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[1 Fenster]]></category>
		<category><![CDATA[1 window]]></category>
		<category><![CDATA[2.8]]></category>
		<category><![CDATA[Gimp]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Sollte es nun doch noch dazu kommen? Seit Jahren ärgert sich die ganze  Welt über ein recht gutes Bildbearbeitungstool mit schlechter Handhabung. Vor allem stört es, dass sich das Programm Gimp in drei Fenstern öffnet. Das führt dazu, dass die Fenster sich stets überlappen und in den Hintergrund springen. Doch scheinbar ist diese Kritik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sollte es nun doch noch dazu kommen? Seit Jahren ärgert sich die ganze  Welt über ein recht gutes Bildbearbeitungstool mit schlechter Handhabung. Vor allem stört es, dass sich das Programm Gimp in drei Fenstern öffnet. Das führt dazu, dass die Fenster sich stets überlappen und in den Hintergrund springen. Doch scheinbar ist diese Kritik endlich zu den Entwicklern durchgedrungen. In der 2.8er Version wird das Ein-Fenster-Layout vollständig implementiert sein.</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Entwicklerversion Gimp 2.7.1 zeigt den aktuellen Stand der Entwicklung der freien Bildbearbeitung. Das für Gimp 2.8 geplante neue Ein-Fenster-Interface macht Fortschritte, ist aber noch nicht fertig.&#8221;<br />
<em><a href="http://www.golem.de/1006/76120.html">(Gimp 2.7.1: Ein-Fenster-Interface macht Fortschritte &#8211; Golem.de)</a></em></p></blockquote>
<p>Im Forum streiten sich übrigens mal wieder die Leute darüber, ob Gimp benutzerfreundlich sei oder nicht. Ich finde nicht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ubuntu 10.04 Internet-Geschwindigkeit erhöhen</title>
		<link>http://blog.digitallifedesign.net/2010/06/ubuntu-10-04-internet-langsam/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 15:26:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drcho</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux-Reihe]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[langsam]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Ubuntu 10.04 scheint wirklich ein tolles Betriebssystem zu sein. Mac-User sollten sich es zumindest mal ansehen. Windows-Usern ist eh nicht mehr zu helfen   Das Internet ist jedoch nach der Installation/ dem Upgrade viel langsamer als zuvor. Ursache dafür ist das standardmäßig aktivierte Internetprotokoll IPv6. Da kaum einer es benötigt, kann man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Ubuntu 10.04 scheint wirklich ein tolles Betriebssystem zu sein. Mac-User sollten sich es zumindest mal ansehen. Windows-Usern ist eh nicht mehr zu helfen <img src='http://blog.digitallifedesign.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Das Internet ist jedoch nach der Installation/ dem Upgrade viel langsamer als zuvor. Ursache dafür ist das standardmäßig aktivierte Internetprotokoll <strong>IPv6</strong>. Da kaum einer es benötigt, kann man es auch einfach <strong>abschalten</strong>. Hier die Anleitung.</p>
<p><span id="more-468"></span>Dazu einfach im <strong>Terminal</strong> folgenden Befehl eingeben:</p>
<p>echo &#8216;net.ipv6.conf.all.disable_ipv6=1&#8242; | sudo tee -a /etc/sysctl.conf</p>
<p>Nun einmal neu starten und noch den Firefox unter <a href="about:config"><strong>about:config</strong></a> diesbezüglich konfigurieren. Hier sollte man den Wert <strong>network.dns.disableIPv6</strong> auf <strong>true</strong> setzen.</p>
<p>Fertig!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Compiz und Ubuntu: Transparente Fenster abschalten</title>
		<link>http://blog.digitallifedesign.net/2010/06/compiz-und-ubuntu-transparente-fenster-abschalten/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 09:21:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drcho</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux-Reihe]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Plus von Ubuntu sind die flexibel konfigurierbaren visuellen Effekte. Ärgerlich ist allerdings, dass man die Transparent der Fensterrahmen im Hintergrund nicht im CompizConfig Settings-Manager abstellen kann. Man kann die Transparenz dennoch regeln.

Hierzu Alt-F2 drücken und nun gconf-editor eintippen. Es startet der Konfigurationseditor.
Hier sind die Einstellungen unter apps/gwd zu ändern. Um die Transparenz der inaktiven [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_440" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="thickbox" href="http://blog.digitallifedesign.net/wp-content/uploads/2010/06/screenshot_002.png"><img class="size-medium wp-image-440  " title="gconf-editor" src="http://blog.digitallifedesign.net/wp-content/uploads/2010/06/screenshot_002-300x137.png" alt="" width="300" height="137" /></a><p class="wp-caption-text">Im gconf-editor kann man die Transparenz der Fensterrahmen regeln</p></div>
<p>Ein Plus von Ubuntu sind die flexibel konfigurierbaren visuellen Effekte. Ärgerlich ist allerdings, dass man die Transparent der Fensterrahmen im Hintergrund nicht im CompizConfig Settings-Manager abstellen kann. <strong>Man kann die Transparenz dennoch regeln.</strong></p>
<p><span id="more-439"></span></p>
<p>Hierzu <strong>Alt-F2</strong> drücken und nun <strong>gconf-editor</strong> eintippen. Es startet der Konfigurationseditor.</p>
<p>Hier sind die Einstellungen unter <strong>apps/gwd</strong> zu ändern. Um die Transparenz der inaktiven Fenster abzustellen, setzen wir</p>
<blockquote><p>metacity-theme-opacity = 1</p></blockquote>
<p>Nun sind alle Fensterrahmen opak! (<a title="Öffnet Link in neuem Fenster" href="http://forum.ubuntuusers.de/topic/titelleiste-der-fenster-transparent/#post-1227399" target="_self">Quelle</a>)</p>
<h2>Wie aktiviert man die visuellen Effekte?</h2>
<p>Wer unter <strong>System&gt;Erscheinungsbild&gt;visuelle Effekte</strong> die Option &#8220;<strong>Extra</strong>&#8221; aktiviert, erhält erst mal nur eine Vorschau auf das, was möglich ist. Aber wackelige Fenster sind zum effektiven Arbeiten nicht sonderlich effizient. Um die Einstellungen zu ändern, installiert man in der <strong>Paketverwaltung</strong> das Paket <strong>compizconfig-settings-manager</strong>. Nun kann man unter <strong>System&gt;CompizConfig Einstellungs-Manager</strong> alles mögliche anpasssen. Das soll uns Windows erst mal nachmachen <img src='http://blog.digitallifedesign.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu 10.04 Installation: &#8220;The installer encountered an unrecoverable error.&#8221;</title>
		<link>http://blog.digitallifedesign.net/2010/06/ubuntu-10-04-installation-the-installer-encountered-an-unrecoverable-error/</link>
		<comments>http://blog.digitallifedesign.net/2010/06/ubuntu-10-04-installation-the-installer-encountered-an-unrecoverable-error/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 17:27:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drcho</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux-Reihe]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Einlegen der Desktop-CD von Ubuntu 10.04 zur Installation kommt es häufiger zu folgender Fehlermeldung:
The installer encountered an unrecoverable error. A desktop session will now be run so that you may investigate the problem or try installing again.
Das Problem kann einfach gelöst werden, wenn man im BIOS das Floppy-Drive deaktiviert. (Wer nutzt eigentlich noch Disketten?)
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_427" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="thickbox" href="http://blog.digitallifedesign.net/wp-content/uploads/2010/06/boot.png"><img class="size-medium wp-image-427 " title="Ubuntu Bootscreen" src="http://blog.digitallifedesign.net/wp-content/uploads/2010/06/boot-300x175.png" alt="" width="300" height="175" /></a><p class="wp-caption-text">Neuer Boot-Screen: Ubuntu steht inzwischen auch optisch dem Mac OS in nichts mehr nach.</p></div>
<p>Beim Einlegen der <a title="Zur Download-Seite" href="http://wiki.ubuntuusers.de/Downloads/Lucid_Lynx" target="_blank">Desktop-CD von Ubuntu 10.04</a> zur Installation kommt es häufiger zu folgender Fehlermeldung:</p>
<blockquote><p>The installer encountered an unrecoverable error. A desktop session will now be run so that you may investigate the problem or try installing again.</p></blockquote>
<p>Das Problem kann einfach gelöst werden, wenn man im BIOS das Floppy-Drive deaktiviert. (Wer nutzt eigentlich noch Disketten?)</p>
<p>Die Festplatte kann man übrigens auch vor der Installation manuell partitionieren. Das hat den Vorteil, dass man beispielsweise das home-Verzeichnis auf eine gesonderte Partition installieren kann. Eine <a title="Öffnet Link in neuem Fenster" href="http://wiki.ubuntuusers.de/Manuelle_Partitionierung" target="_self">Anleitung</a> hierzu findet sich auf dem deutschsprachigen Ubuntu-Wiki.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Perspektivisch verzerren mit Inkscape</title>
		<link>http://blog.digitallifedesign.net/2009/12/perspektivisch-verzerren-mit-inkscape/</link>
		<comments>http://blog.digitallifedesign.net/2009/12/perspektivisch-verzerren-mit-inkscape/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 15:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drcho</dc:creator>
				<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Inkscape]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektive]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Verzerren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.digitallifedesign.net/?p=326</guid>
		<description><![CDATA[Es erstaunt mich immer wieder aufs neue, was Inkscape so alles kann. Seit eben weiß ich nun auch, wie man Pfade perspektivisch verzerren kann. Wer nicht lange suchen will, für den gibt&#8217;s hier die Anleitung.

Es gibt nur einige wenige Dinge zu beachten, die sind jedoch sehr wichtig, sonst klappt es nicht:

Alle zu verzerrenden Objekte müssen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_328" class="wp-caption alignleft" style="width: 275px"><a class="thickbox" href="http://blog.digitallifedesign.net/wp-content/uploads/2009/12/inkscape_perspective.png"><img class="size-medium wp-image-328 " title="inkscape_perspective" src="http://blog.digitallifedesign.net/wp-content/uploads/2009/12/inkscape_perspective-265x300.png" alt="Perspektivisches Verzerren mit Inkscape" width="265" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Perspektivisches Verzerren mit Inkscape</p></div>
<p>Es erstaunt mich immer wieder aufs neue, was Inkscape so alles kann. Seit eben weiß ich nun auch, wie man Pfade perspektivisch verzerren kann. Wer nicht lange suchen will, für den gibt&#8217;s hier die Anleitung.<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=GMbIPleMiZ0&amp;feature=player_embedded"><span id="more-326"></span></a></p>
<p>Es gibt nur einige wenige Dinge zu beachten, die sind jedoch sehr wichtig, sonst klappt es nicht:</p>
<ol>
<li>Alle zu verzerrenden Objekte müssen <strong>Pfade</strong> sein (oder in Pfade konvertiert).</li>
<li>Will man <strong>mehrere Objekte</strong> zusammen verzerren, müssen sie <strong>gruppiert </strong>(Strg+G) werden.</li>
<li>Danach zeichnet man den <strong>Verzerrungspfad</strong> als Bezierkurve &#8211; man muss dabei <strong>unten links anfangen</strong>, sonst wird die Verzerrung entsprechend verdreht.</li>
<li>Nun <strong>als erstes das zu verzerrende Objekt</strong> auswählen (bzw. die Gruppe), <strong>als zweites</strong> (mit angehaltener Shift-Taste) <strong>den Verzerrungspfad </strong>(bei Inkscape 0.47 unter Ubuntu ist das jedenfalls so, und nicht umgekehrt)</li>
<li>Unter <strong>Erweiterungen-&gt;Pfad modifizieren-&gt;Perspektive</strong> wählen und abwarten <img src='http://blog.digitallifedesign.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
</ol>
<p>Dieses Video führt das Ganze auch noch vor, aber Achtung, es behauptet, dass man die Objekte genau umgekehrt auswählen muss:<a href="http://www.youtube.com/watch?v=GMbIPleMiZ0&amp;feature=player_embedded"> Screencast Perspektivisches Verzerren mit Inkscape auf Youtube</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.digitallifedesign.net/2009/12/perspektivisch-verzerren-mit-inkscape/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
	</channel>
</rss>

