Google nervt.

(Gemeint ist Google.de) Erst fing es an, dass Google an einigen Tagen im Jahr sein Logo veränderte. Inzwischen passiert das täglich. Dann kamen die anstrengenden Vorschläge hinzu wie: “Nutzen Sie Google Texte und Tabellen”. Die Javascript-Features wie Autovervollständigung sind auch nur bedingt nützlich. Seit einigen Wochen nun das völlig andere Startseiten-Layout, das ohne CSS und Javascript gar nicht mehr funktioniert.

Und seit heute: tadaaa! Bäume auf der Startseite. Abstellen natürlich nur, wenn man Mitglied ist. Google nervt!

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Compiz und Ubuntu: Transparente Fenster abschalten

Im gconf-editor kann man die Transparenz der Fensterrahmen regeln

Ein Plus von Ubuntu sind die flexibel konfigurierbaren visuellen Effekte. Ärgerlich ist allerdings, dass man die Transparent der Fensterrahmen im Hintergrund nicht im CompizConfig Settings-Manager abstellen kann. Man kann die Transparenz dennoch regeln.

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Kultur kritisiert

Fünf komma Null Prozent Wachstum

Die Kommerzialisierung nahezu aller Lebensbereiche hat dazu geführt, dass heute mehr inszeniert wird als je zuvor. Es geht dabei immer um eins: Verkaufen.Man verkauft Produkte, und handelt es sich nicht um ein Produkt, so wird eins daraus gemacht. Aus Dienstleistungen werden “Pakete” gemacht. Fernsehsendungen machen uns längst vor, wie Menschen sich als Produkt vermarkten können, siehe Superstar, Topmodel oder Eurovision Song Contest. Wichtig ist dabei: Wo man sich verkauft, da darf man nicht anecken. Denn anderenfalls sinkt die Beliebtheit und ein anderes “Produkt” wird bevorzugt. Aber was hat das eigentlich mit Kultur zu tun?
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Ubuntu 10.04 Installation: “The installer encountered an unrecoverable error.”

Neuer Boot-Screen: Ubuntu steht inzwischen auch optisch dem Mac OS in nichts mehr nach.

Beim Einlegen der Desktop-CD von Ubuntu 10.04 zur Installation kommt es häufiger zu folgender Fehlermeldung:

The installer encountered an unrecoverable error. A desktop session will now be run so that you may investigate the problem or try installing again.

Das Problem kann einfach gelöst werden, wenn man im BIOS das Floppy-Drive deaktiviert. (Wer nutzt eigentlich noch Disketten?)

Die Festplatte kann man übrigens auch vor der Installation manuell partitionieren. Das hat den Vorteil, dass man beispielsweise das home-Verzeichnis auf eine gesonderte Partition installieren kann. Eine Anleitung hierzu findet sich auf dem deutschsprachigen Ubuntu-Wiki.

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Nachhaltigkeit jetzt neu bei MacDonald’s

McDonalds wird außen gruen mit einer NachhaltigkeitsbroschüreJahrelang hat die Öko- und Nachhaltigkeits-Bewegung versucht, den Begriff “Nachhaltigkeit” populär zu machen. Dann vergangenes Jahr hat Trendbüro Hamburg für Otto eine Studie gemacht über “ethischen Konsum” und rausgefunden, dass die Menschen das Wort kaum verstehen, aber doch irgendwie sowas wie regional, sozial oder umweltfreundich toll finden.

Das Wort Grünfärberei definiert Greenpeace als “bewusste Irreführung der Öffentlichkeit, die Gewinnmaximierung bei gleichzeitiger Umweltzerstörung erlaubt. Das simple Verfahren eignet sich für Firmen wie 
Politiker gleichermaßen. Durch geschickte Öffentlichkeitsarbeit wird dabei von den tatsächlichen Folgen des Unternehmenshandelns oder bestimmter politischer 
Entscheidungen abgelenkt.”

Das passiert scheinbar gerade wirklich in vielen Branchen, so z.B. rühmen sich auch Automobilhersteller mit umweltfreundlichen CO2-Werten ihrer Wagen. Dabei reicht es scheinbar vielen Konsumenten, wenn lediglich Wörter wie “Umwelt” oder “Nachhaltigkeit” in den Image-Broschüren vorkommen, ohne dabei der Frage nachzugehen, was an Jeeps und schnellen Luxuskarossen überhaupt umweltfreundlich sein kann. Hoffentlich sind die Konsumenten etwas aufgeklärter als McDonald’s es denkt.

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Simplicity sells

Warum Mac so erfolgreich ist. Auch für Nicht-Mac-Fans interessant :-)

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Drupal oder Typo3?

Drupal hat viel Potenzial, ist aber immer noch etwas chaotisch in Bezug auf Usability. TYPO3 hat zwar eine eigene Scriptsprache, vereinfacht dadurch aber die Neukonfiguration, so dass sich das System bei vielen ähnlichen Seiten richtig lohnt. Unheimlich kompliziert ist es bei TYPO3 hingegen, es um eigene Objekte zu erweitern, was mit dem CCK von Drupal sehr leicht ist. Dies und vieles mehr wird ständig und immer aufs Neue diskutiert. Gibt es eine Antwort welches das beste CMS ist? Eine recht interessante Diskussion über die Vor- und Nachteile von TYPO3 und Drupal findet man hier: Drupal versus Typo3: Backend und/oder Frontend? | mediendidaktik.de.

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RegExp “alles außer” Denkfehler

Wenn man in PHP durch die Funktion preg_replace() zwischen zwei beliebigen Markierungen (z.B. HTML-Tags) den Inhalt ersetzen will, dann ist das erst einmal einfach möglich:

preg_replace('/< .*>(.*)< \/.*>/', 'Michael', 'Guten Tag, <span>Gast</span>!');

Bei einer Erweiterung ergibt sich jedoch schnell das Problem, dass diese Markierungen entweder nur einmal im gesamten Text ($subject) vorkommen darf. Kommen die Markierungen mehrmals vor, so ersetzt preg_replace() den Inhalt zwischen der allerersten und der allerletzten Markierung. Das ist meistens unerwünscht.
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“Also wenn Sie nicht mitspielen, dann stellen wir Ihnen Google ab.”

Google hilft bei wichtigen Lebensfragen und führt uns dabei durchs Internet.

Google hilft bei wichtigen Lebensfragen und führt uns dabei durchs Internet.

Ist Google gut oder schlecht? Engel oder Teufel? Oder für Daoisten: Yin oder Yang? In einer “Kommertar-Diskussion” auf netzwertig.com streiten die verschiedenen Autoren darüber, ob Google gut oder schlecht sei und warum. Eine sehr spannende und interessante Diskussion, aber eigentlich werden viele Ebenen vermischt, so dass die Diskussion kein richtiges Ende findet. Zum einen werden die Onlinedienste von Google (überwiegend positiv) bewertet, zum anderen wird Googles Unternehmenspolitik betriebs- und volkswirtschaftlich abgewägt und die Rolle des Konzerns und seiner Dienste in der Weltgesellschaft betrachtet. Dabei kam mir der Gedanke, dass die verschiedenen Betrachtungsebenen alle ihre eigenen Bewertungsdisziplinen haben und demnach zu unterschiedlichen Ergebnissen führen. Was aber am Ende bleibt, ist eine potenzielle Gefahr.

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Kocht Suppe gegen den Kapitalismus

Die geheime Zutat, ich dachte es sei Curry. War ich wirklich so verblendet zu denken, man könne die perfekte Suppe mit Curry zaubern? So als ob ein einzelnes Bob-Dylan-Song das kapitalistische System verändern könne. Dabei ist jede Zutat doch nur ein Rädchen im hochkomplexen System der Suppe. Hochkomplex ist auch das Schienennetz der Deutschen Bahn. AG? Keine Ahnung, das ändert sich ja stets. Doch welche Zutat ist verantwortlich? Mehr lesen »

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