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	<title>Digital entwickelt. &#187; Flex</title>
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	<description>Digital Lifedesign</description>
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		<item>
		<title>Flex Builder: Debugging im Player, nicht im Browser</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 09:58:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drcho</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flex]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Debugging]]></category>
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		<category><![CDATA[Settings]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hab gestern den Flex Builder Alpha 5 für Linux mit Eclipse 3.5 (Galileo) installiert, und immer wieder macht man die gleichen Dinge und findet die Einstellungen nicht. So suchte ich gestern Abend lange Zeit nach einer Lösung, wie man Flex-Applikationen im Player statt im Browser debuggen kann. Hier die Lösung:

1. Beim Erstellen des neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_369" class="wp-caption alignleft" style="width: 221px"><a class="thickbox" title="Muss man drauf kommen: beim Erstellen des neuen Flex Projektes müssen bereits die Einstellungen vorgenommen werden." href="http://blog.digitallifedesign.net/wp-content/uploads/2010/02/flext_debug_player.png"><img class="size-medium wp-image-369 " title="flex_debug_player" src="http://blog.digitallifedesign.net/wp-content/uploads/2010/02/flext_debug_player-300x259.png" alt="Im Player wollen wir debuggen, nicht im Browser!" width="211" height="182" /></a><p class="wp-caption-text">Im Player wollen wir debuggen, nicht im Browser!</p></div>
<p>Ich hab gestern den Flex Builder Alpha 5 für Linux mit Eclipse 3.5 (Galileo) installiert, und immer wieder macht man die gleichen Dinge und findet die Einstellungen nicht. So suchte ich gestern Abend lange Zeit nach einer Lösung, wie man Flex-Applikationen im Player statt im Browser debuggen kann. Hier die Lösung:</p>
<p><span id="more-368"></span></p>
<p>1. Beim <strong>Erstellen des neuen Flex-Projektes</strong> geben wir als &#8220;<strong>Application Server Type</strong>&#8221; die Auswahl <strong>None</strong> an! Nicht PHP, sonst klappt es nicht.</p>
<p>2. In der &#8220;<strong>Debug Configuration&#8230;</strong>&#8221; muss im Bereich &#8220;URL or path to launch&#8221; das Häkchen bei &#8220;Use defaults&#8221; weg, und wir ändern den Dateityp von .html in <strong>.swf</strong></p>
<p>3. Falls man die Projekteinstellungen nicht gemacht hat, müssen in der Datei <strong>.flexProperties</strong> die Attribute des Tags flexProperties angepasst werden:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="html" style="font-family:monospace;">&lt;flexProperties flexServerType=&quot;0&quot; toolCompile=&quot;true&quot; useServerFlexSDK=&quot;false&quot; version=&quot;1&quot;/&gt;</pre></div></div>

<h2>Zum Thema Adobe und Linux</h2>
<p>Hmm, weiß nicht, irgendwie mögen sie es nicht, aber dennoch gibt&#8217;s nun auch AIR für Adobe. Leider sind doch recht viele Entwickler bei Linux gelandet, und das ist nun mal eine Zielgruppe von Flex. Insofern wollen wir hoffen, dass der FlexBuilder demnächst auch für Linux mal richtig richtig funktioniert <img src='http://blog.digitallifedesign.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>SWF Movieclip mit neuen Variablen in Flex bestücken</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 14:05:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drcho</dc:creator>
				<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Flex]]></category>
		<category><![CDATA[SWF]]></category>
		<category><![CDATA[SWFLoader]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ehemaliger Flasher habe ich die Grenzen von Actionscript 1 sehr schnell zu spüren bekommen, als ich eine kleine 3D-Engine programmieren wollte. Bei mehr als 20 Elemente ruckelte alles nur noch. Inzwischen hat sich einniges getan, und ich hab mich mal ans Flexen gegeben.Dabei stellte sich heraus, dass Adobe einen entscheidenden Schritt in Richtung Zukunft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ehemaliger Flasher habe ich die Grenzen von Actionscript 1 sehr schnell zu spüren bekommen, als ich eine kleine 3D-Engine programmieren wollte. Bei mehr als 20 Elemente ruckelte alles nur noch. Inzwischen hat sich einniges getan, und ich hab mich mal ans Flexen gegeben.<span id="more-143"></span>Dabei stellte sich heraus, dass Adobe einen entscheidenden Schritt in Richtung Zukunft gemacht hat, und zwar durch die Trennung der alten WYSIWYG-Philosophie in Flash von der Programmier- und Konfigurationsvariante Flex. Seit einer Woche arbeite ich mit der Alpha-Version des Flex-Builders für Eclipse unter Linux.</p>
<h2>Alte Flash-Filme laden &#8211; problematisch</h2>
<p>Einen Flash-Film in eine Flex mxml Datei laden, das konnte ich mit viel probieren und Googlen so gerade noch rausfinden. <em>SWFLoader</em> heißt das Zauberwort und durch das Attribut <em>source</em> kann man die swf-Datei bestimmen. Doch vergeblich suchte ich stundenland danach, wie ich dem alten Actionscript 1 Movie auch noch einige Variablen mit auf den Weg geben kann. Jetzt glaubte ich endlich jemanden gefunden zu haben, der sich auskennt: Renaun Erickson zeigt in wenigen Schritten, wie das funktioniert:</p>
<p><a href="http://renaun.com/blog/2005/08/30/4/">Renaun Erickson » Loading a SWF in Flex and with a FlashVar alternative</a></p>
<p>Danke, Renaun! Leider klappt das aber nicht. Die einzige Möglichkeit besteht darin, eine local Connection einzurichten. Dazu braucht man wiederum zugriff auf die eingebundene Flash-Datei, sprich: man braucht Flash. Die AVM1 und die AVM2 sind nämlich vollkommen unterschiedliche Systeme, die untereinander nicht kommunizieren können. Da hat sich Adobe leider was Blödes geleistet. Doch da will man als Firma mit kommerziellem Hintergrund zum einen nicht zugeben, dass Actionscript 1 aus heutiger Sicht Schrott war, und zum anderen zweifeln die Manager vermutlich noch daran, ob sie mit Open Source Strategien tatsächlich überleben können. Ich würde mal sagen: Ja. Die Integration in Eclipse ist schon mal der erste Schritt auf dem richtigen Weg. Und wie man eine Community aufbaut, das lernt Adobe bestimmt auch noch in den nächsten Jahren <img src='http://blog.digitallifedesign.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )</p>
<h2>Quick and Dirty</h2>
<p>Kleiner Tipp: Wenn Flash AS1 nach einem Ordner sucht, der in einer lokalen Variable festgelegt werden muss, und das aus Flex nicht klappt, kann man noch immer den Ordner in undefined umbenennen. Ist zwar quick and dirty, aber in meinem Fall hat das geklappt.</p>
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