Zensur für iApps

Alle, die schon seit Jahren für Apple schwärmen, und alle, die dies erst seit den weißen Laptops und iGeräten tun, werden nun wieder auf die Erde zurück geholt. Denn zum einen ist das iBook meiner Schwester kaputt (keine weitreichenden Folgen) und zum anderen sortiert Apple neuerdings Apps aus dem iStore raus: Zensur (weitreichende Folgen).

So schreibt die Zeit, dass diverse Apps mit leicht bekleideten und anstößigen Wörtern und Bildern aussortiert wurden. Zensur ist Apple zwar erlaubt, aber es ist weder für die Entwickler noch für Nutzer interessant, ein System zu benutzen, das noch immer von einer einzigen Firma kontrolliert wird. Hier der Artikel:

Apple-Store: Nacktscanner fürs iPhone | Digital | ZEIT ONLINE

Subjektive Suchmaschinen

Bing-Skandal in Deutschland: Die Webseite von "Junge Freiheit" wird ausgeblendet
Bing-Skandal in Deutschland: Die Webseite von "Junge Freiheit" wird ausgeblendet

Eine unendlich großes Haus mit unendlich vielen Räumen. Ich stehe davor und frage den Herrn an der Information, wo ich das finden kann, was ich suche. Je genauer ich erkläre was ich will, umso besser sind seine Tipps. Schon seit Jahren läuft das so, und ich verlasse mich auf ihn und seine Empfehlungen. Der Rezeptionist war immer freundlich und neutral. Doch seit einiger Zeit ist das anders. Er hat plötzlich eine eigene Meinung. Einige Räume in diesem Haus gefallen ihm nicht. Wegen der Leute in diesen Räumen, er findet sie doof. Die Werte seiner Erziehung und seine moralischen Vorstellungen verbieten es ihm, mich in bestimmte Etagen zu schicken. Und seit er Mitglied in einer Partei geworden ist, sind seine Tipps gar nicht mehr zu gebrauchen. „Subjektive Suchmaschinen“ weiterlesen